Lineartechnik, Konstruktionsprofile, ­Systemlösungen

"Für alles gibt´s eine Lösung"

Was ist für Sie das größte Unglück?

Unheilbar krank zu sein.

Wo möchten Sie am liebsten leben?

In meinem Haus in Mecklenburg-Vorpommern.

Was ist für Sie das vollkommene Glück?

Gesund und zufrieden zu sein natürlich als erstes. Einen Moment des Glücks empfinde ich bei Kutschfahrten über die Felder.

Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?

Aus denen ich etwas über mich oder andere lernen kann.

Ihr bisher größter Erfolg?

Den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklicht zu haben.

Ihre Heldinnen/Helden der Gegenwart?

Menschen, die sich uneigennützig für einen guten Zweck einsetzen.

Wo machen Sie am liebsten Urlaub?

Mit dem Wohnmobil in Italien.

Schon mal überlegt, den Beruf zu wechseln?

Ich bin froh, dass ich ihn habe!

Welche Eigenschaften schätzen Sie an einem Mann am meisten?

Ich schätze an Männern grundsätzlich das gleiche, wie an Frauen: Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Offenheit.

Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Meine kleinen Träume realisieren.

Ihr Hauptcharakterzug?

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Zuverlässigkeit.

Ihr größter Fehler?

Die Fähigkeit, richtig auszuspannen, könnte ausgeprägter sein.

Was möchten Sie sein?

Ein guter Großvater für hoffentlich viele Enkel.

Ihr Lieblingsschriftsteller?

Thomas Mann

Welches Buch lesen Sie zur Zeit?

„Miteinander reden“ von Friedemann Schulz von Thun

Welche Internetseite besuchen Sie am häufigsten?

www.google.de

Was verabscheuen Sie am meisten?

Leere Versprechungen.

Welchen Sport treiben Sie?

Kutsche fahren.

Welches natürliche Talent möchten Sie gerne besitzen?

Auf leichte Art, Fremdsprachen zu erlernen.

Wer ist für Sie ein fähiger Politiker?

Bundespräsident Horst Köhler.

Welche ehrenamtlichen/nebenberuflichen Aufgaben nehmen Sie noch wahr? (z.B. Verbandsvorsitz u.ä.)

Mitarbeit in der Strukturförderung Ostdeutschland.

Ihr Lebensmotto?

Für alles gibt´s eine Lösung.

Was sollte Ihnen später einmal nachgesagt werden?

Er hat Spuren hinterlassen.

Wolfgang Jordan (60)

wurde 1945 in Halle an der Saale geboren. Erste Berufserfahrung nach dem Ingenieurstudium sammelte er bei der Firma Claas Landmaschinen und als Werksleiter bei einem Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen. 1970 wechselte er als Verkaufsingenieur zu dem Bielefelder Mittelständler Dreckshage, einem spezialisierten Handelsunternehmen für Stahlprodukte. 1981 übernahm er die Geschäftsführung, erweiterte das Sortiment und baute neue Geschäftsbereiche mit eigenständigen Produktlinien für die Zielgruppe Maschinenbau auf. Durch ein Management-buy-out erwarb er 1999 sämtliche Anteile an dem Unternehmen. Dreckshage bietet heute mit drei Geschäftsfeldern eine breite Palette an Werkstoffen, Komponenten der linearen Bewegungstechnik und individuellen Lösungen aus Konstruktionsprofilen. Im Jahr 2001 gründete Wolfgang Jordan die Firma Jordan Matcon, die mit Sitz in Poznan (Polen) ebenfalls die Zielgruppe Maschinenbau betreut. Das Unternehmen beschäftigt heute etwa 100 Mitarbeiter. ms

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