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Ceram Tec ruft das "Vertriebscenter Industriekeramik" ins Leben

Kurze Wege, flexible Ansprechpartner, Kompetenz in Industriekeramik und schnelle Entscheidungen - all das bietet CeramTec mit der Gründung des "Vertriebscenters Industriekeramik". Zuvor waren die Bereiche für Keramikanwendungen im Industriebereich von einander getrennt, und boten auf bestimmte Marktsegmente zugeschnittene Produkt- und Werkstoffspektren an. Durch die Vereinheitlichung der Vertriebsstruktur sind die Mitarbeiter des Service-Centers nun in der Lage, auf das gesamte Produkt-, Material- und Fertigungsportfolio von vier Bereichen zurückzugreifen und damit dem Kunden die optimale Lösung anzubieten. Somit wird dem Kunden eine komplette Problemlösung und Prozessoptimierung aus einer Hand gewährleistet.

Matthias Eschle (oben links) mit dem Team des Ceram Tec-Vertriebscenters Industriekeramik.

"Durch das Angleichen der Vertriebsstruktur ergeben sich zahlreiche Vorteile für den Kunden", erklärt der Leiter des Vertriebscenters, Matthias Eschle, der auch weiterhin der Geschäftsbereichleiter Maschinentechnik ist. "Der persönliche Ansprechpartner ist in der Lage, auf das gesamte Know-how der Keramikanwendungen im Industriebereich zurückzugreifen. So kann der Kunde davon ausgehen, dass seine Anforderungen mit bestem Ergebnis erfüllt werden. Er profitiert von der gesteigerten Effizienz in der Bearbeitung seiner Anfrage, der daraus resultierenden Zeitersparnis und nicht zuletzt von der für den Kunden wirtschaftlichsten Lösung."

Jeder Mitarbeiter betreut zielgerichtet einzelne Vertriebsgebiete in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den BENELUX-Staaten. Durch die Gründung des Vertriebscenters ist es den Vertriebsmitarbeitern möglich, sich jederzeit des gesamten Produkt- und Werkstoffprogramms der Bereiche aus den Standorten in Plochingen, Lauf, Lohmar und Sumperk zu bedienen. lg

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