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CAD/CAM-System: CAD-Entwurfszyklus um 30 Prozent reduziert

Mit einer verbesserten Benutzeroberfläche und vielen Neuerungen gewinnt die Version 2013 des CAD/CAM-Systems ZW3D an Effizienz und verbessert die Nutzerführung. Shortcuts, die Ribbon-Oberfläche sowie die Befehlsdialoge sind der Arbeit mit Microsoft Office angepasst worden. ¿Mit der an Windows angepassten Oberfläche für die Bediener ist der Einstieg von einem anderen CAD/CAM-System jetzt ohne großen Schulungsaufwand möglich¿, betont Bastian Weimer, Vertriebsleiter Encee Systems GmbH, zu diesem Software-Release von ZWSoft. Zur Beschleunigung des CAD-Entwurfszyklus tragen visuelle Effekte sowie die optimierte Performance für den Werkzeugbau bei. Neben Erleichterung der 2D-Zeichnungserstellung sei es vor allem dem vereinfachten Workflow zu verdanken, dass das CAD-Modul effizienter genutzt werden kann. Die schnellere Verwaltung der Operationen erhöht ebenfalls die Geschwindigkeit. Erleichterungen gibt es auch für den spanenden Bereich. Die Gefahr von Fehlern während der Entwurfsphase und das anschließende aufwendige Re-Engineering werden schon vor dem Start der Fertigung deutlich verringert. Zu den Maßnahmen der Fehlererkennung gehören Mindestwerkzeuglänge, Ausgabe der Bearbeitungszeiten, Ausgabe Ordner, Restmaterial und Kollisionserkennung. -mc-

Die auf das „Look and Feel“ von Windows angepasste Bedienoberfläche erleichtert Entwicklern den Umstieg auf ZW3D 2013. (Bild: Encee)

Encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck, Tel. 09621/7829-0, www.encee.de

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