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Bosch eröffnet neuen Hauptsitz in Korea

Die Bosch-Gruppe hat in Yongin, nahe Seoul, ihren neuen Hauptsitz für Korea und ein darin integriertes technisches Zentrum eröffnet. "Das neue Gebäude ist ein Symbol für die erfolgreiche Entwicklung von Bosch in Korea", sagte Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung, während der Einweihungszeremonie. Gleichzeitig setze Bosch die Weichen für zukünftiges Wachstum in Korea. "Wir können Kundenprojekte jetzt noch besser vor Ort betreuen", so Fehrenbach. Insgesamt investierte das Unternehmen 18 Millionen Euro in das zehngeschossige Gebäude. Seit dem Jahr 2000 hat die Bosch-Gruppe mehr als 300 Millionen Euro in Korea investiert. Bis zu 500 Mitarbeiter aus den Bereichen Entwicklung, Applikation, Vertrieb und Verwaltung können in dem insgesamt 25 000 Quadratmeter umfassenden Gebäude beschäftigt werden - davon mehr als 100 Ingenieure allein im Bereich Forschung und Entwicklung. Aktuell arbeiten rund 350 Mitarbeiter in dem neuen Gebäude. Ursprünglich war ein Neubau mit fünf Stockwerken geplant. "Mit der Verdoppelung der Kapazität haben wir jetzt die Möglichkeit, am Standort Yongin in den kommenden Jahren weiter zu wachsen", betonte Krister Mellvé, Geschäftsführer von Bosch Korea. Zentrale Funktionen waren zuvor auf mehrere Standorte in Korea verteilt.

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