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Beratervergleich: Top Consultants gekürt

Gleich bei der ersten Teilnahme am bundesweiten Unternehmensvergleich mittelstandsorientierter Beratungshäuser gab es Bestnoten für das Consulting-Portfolio von ams Solution: Das Beratungs- und Softwarehaus mit Sitz in Kaarst wurde mit der Auszeichnung "Top Consultant" ausgezeichnet. Der vom Benchmarking-Spezialisten Compamedia initiierte Unternehmensvergleich hob positiv hervor, dass die Mehrzahl der ams-Berater über langjährige Praxiserfahrungen verfügt und bereits selbst in den Prozessen der Kunden gearbeitet hat.

Freuen sich über die Auzeichnung zum Top Consultant: die beiden Vorstände der ams.Solution AG, Manfred Deues (li.) und Willibald Müller.

"Wir schicken Mitarbeiter ins Rennen, die Stallgeruch haben. Gut 90 Prozent unserer Kundenberater sind gestandene Ingenieure, die als Produktionsleiter oder IT-Verantwortliche auf der Anwenderseite tätig waren", unterstreicht ams Solution-Vorstand Manfred Deues das Ergebnis.

Der Beratervergleich wurde zum dritten Mal durchgeführt. Im Visier: die Professionalität der Beratungsleistung und die Kundenzufriedenheit. Über die Beantwortung eines Fragebogens hinaus, wurden dazu jeweils zehn Referenzkunden der Berater befragt. 60 Unternehmen bekamen das Qualitätssiegel, darunter 23 Management-, 17 Personal- und 18 IT-Berater sowie drei Coachs. "Diese Beratungsunternehmen sind wie für den Mittelstand gemacht", lobt Prof. Dietmar Fink, wissenschaftlicher Leiter von "Top Consultant". Knapp 70 Prozent der Berater haben schon einmal außerhalb der Berater- und Coachingbranche gearbeitet, über 40 Prozent sogar länger als fünf Jahre. Das Durchschnittsalter der Mitarbeiter liegt in den Top-Beratungsunternehmen bei 41 Jahren. "Das ist vor allem im Vergleich mit den großen Beratungshäusern äußerst bemerkenswert und zeigt, dass es sich hier um Berater handelt, die wissen, worauf es mittelständischen Unternehmern ankommt", fasst der Professor für Unternehmensberatung der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg die Ergebnisse zusammen. Mittelständler verließen sich lieber auf Lebens- und Berufserfahrung von Praktikern als auf theoretische Analysen und schicke Charts frischgebackener Hochschulabsolventen, weiß der Kenner der Beraterszene. kf

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