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Bauteile aus Faserverbundkunststoffen

In Zeiten steigender Energiekosten sind Themen zur Verbrauchsoptimierung wie beispielsweise Gewichtsreduzierung in aller Munde. Bauteile aus Faserverbundkunststoffen (Composite) sind auf dem Vormarsch, denn sie sind leichter im Eigengewicht und stärker belastbar als herkömmliche Werkstoffe. In der Automobil- und Luftfahrtindustrie, aber auch im Maschinenbau, Energie- und der Konsumgüterindustrie, setzen Unternehmen die Bauteilentwicklung mit Faserverbundkunststoffe verstärkt um. So wird der Einsatz von Composites in der Zukunft dazu beitragen, den Kraftstoffverbrauch und somit den Ausstoß von CO2 bei neuen Verkehrsmitteln durch die enorme Gewichtsreduzierung wesentlich zu senken. Die Karlsruher Transcat bietet nun mit dem Modul Composite Design von Catia die Möglichkeit, die heute meist noch zeit- und kostenintensive Entwicklung von Bauteilen aus Faserverbundkunststoffen durch die enge Verquickung von Konstruktion und Simulation zu optimieren. Die verschiedenen Composite Design Module decken von der Entwicklung über die Festigkeitsberechnung bis hin zur Dokumentation der Fertigungsunterlagen einen wesentlichen Teil des Gesamtprozesses ab. Dadurch sei eine Verringerung der Entwicklungszeit von bis zu 50 Prozent möglich, erklären die Karlsruher. Transcat bietet Interessierten die Teilnahme an kostenfreien, internetbasierten Live-Veranstaltungen an. Dort wird erklärt, wie Catia for Composites optimal genutzt werden kann. -sg-

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Composite Design von Catia soll die zeit- und kostenintensive Entwicklung von Bauteilen aus Faserverbundkunststoffen durch die enge Verquickung von Konstruktion und Simulation optimieren.

Transcat PLM, Karlsruhe Tel. 0721/97043-0, http://www.transcat-plm.com

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