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Autodesk stellt Inventor-Fusion-Technology vor

Autodesk kündigt innerhalb seines Digital-Prototyping-Konzeptes die »Inventor Fusion Technology« vor. Damit werden die Vorteile des parametrischen, historienbasierten Modellierens mit der Anwenderfreundlichkeit eines direkten, historienfreien Modellierungsansatzes kombiniert.

»Genauso, wie Fertigungsunternehmen 3D- und 2D-CAD-Systeme brauchen, benötigen sie nach unserer Überzeugung parametrische, historienbasierte und direkte Modellierungsansätze«, erklärt Andrew Anagnost, Vice President bei Autodesk Manufacturing Solutions für den Bereich CAD/CAE. »Unsere Kunden sollten keine Entweder/Oder-Entscheidung treffen müssen. Inventor-Fusion-Technology ist ein einzigartiger Ansatz, der die Koexistenz dieser beiden Modellierungsansätze innerhalb eines einzigen digitalen Modells realisiert.«
Die Inventor-Fusion-Technology unterstützt den Wechsel zwischen einer parametrischen und direkten Arbeitsweise. Diese Lösung ist besonders für Unternehmen geeignet, die Konstruktionsänderungen schnell über eine direkte Manipulation realisieren wollen, aber gleichzeitig über jahrelang aufgebaute, wertvolle historienbasierte Modelle verfügen, die sie weiterhin nutzen und pflegen wollen. Dieses Herangehen ermöglicht es Konstrukteuren, genau den Modellierungsansatz zu verwenden, der am besten für die gerade zu erledigende Aufgabe geeignet ist. Ebenso können Konstrukteure »Was wäre wenn«-Szenarien durchspielen sowie Änderungen schnell durchführen, ohne dabei durch parametrische Abhängigkeiten eingeschränkt zu werden. Momentan befindet sich die neue Technologie noch in der Entwicklung. Autodesk will im Laufe des Jahres auf Autodesk Labs eine Preview-Version Inventor-Fusion-Technology zum kostenlosen Herunterladen zur Verfügung stellen. -fr-

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Autodesk GmbH, München Tel. 0180/5 22 59 59, http://www.autodesk.de http://www.inventorfusion.com.

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