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AMB schließt mit Rekordergebnis

Die AMB 2012, internationale Ausstellung für Metallbearbeitung, schloss nach fünf Messetagen in Stuttgart am 22. September erneut mit einem Aussteller- und Besucherrekord. Rund 90.000 Fachbesucher aus 65 Ländern, 12 Prozent von ihnen aus dem Ausland sowie 1.356 Aussteller aus 29 Ländern, 27 Prozent aus dem Ausland, zeigten ihre Innovationen und Weltneuheiten auf komplett ausgebuchtem Messegelände. Die Aussteller sprechen durchweg von hochqualifizierten Besucheranfragen mit konkretem Bedarf und bezeichnen die Metallmesse, die mittlerweile zu dem Top Fünf weltweit gehört, als "beste AMB aller Zeiten."

Die beste AMB aller Zeiten ist am vergangenen Samstag zuende gegangen: Rund 90.000 Fachbesucher aus 65 Ländern, 12 Prozent von ihnen aus dem Ausland sowie 1.356 Aussteller aus 29 Ländern, 27 Prozent aus dem Ausland, zeigten ihre Innovationen und Weltneuheiten auf komplett ausgebuchtem Messegelände.

Es sei die beste AMB aller Zeiten gewesen, freut sich Ulrich Kromer, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. Darin waren sich auch die Aussteller der AMB, internationale Ausstellung für Metallverarbeitung, die nach fünf Tagen heute ihre Tore auf dem Messegelände in Stuttgart wieder geschlossen hat, einig: Rund 90.000 Besucher (2010: 86.200) waren nach Stuttgart gereist, zwölf Prozent (2010: 11 Prozent) kamen aus dem Ausland an.

Die Messebesucher blieben im Durchschnitt 1,3 Tage (2010: 1,2), ein Indiz dafür, dass die AMB wichtiger wird und der Bedarf an neuen Werkzeugmaschinen und den zugehörigen Präzisionswerkzeugen ungebrochen hoch ist. "Die AMB hat mit diesem Ergebnis ihre Bedeutung als eine der fünf wichtigsten Branchenmessen weltweit untermauert und weiter ausgebaut", so Kromers Resumee.

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Die 1.356 Ausstellern (2010: 1.346) und 34 vertretenen Firmen zeigten wieder viele Innovationen und Weiterentwicklungen, darunter auch echte Weltneuheiten. Alle neun Messehallen waren komplett ausgebucht, insgesamt 105.200 Bruttoquadratmeter. Die Wirtschaftslage sei nach wie vor gut, die Nachfrage stabil und bewege sich weiterhin auf hohem Niveau, heißt es. Der Auftragsbestand in der Branche sei, trotz leichter konjunkturelle Abschwächung, ebenfalls sehr gut, dies gelte insbesondere für die Präzisionswerkzeughersteller.

Diese positive Stimmung war auf der AMB deutlich spürbar. "Als Vorsitzender des VDMA Fachverbands Präzisionswerkzeuge freue ich mich, dass die Werkzeughallen vom ersten bis zum letzten Messetag sehr gut besucht waren. Das unterstreicht die Bedeutung der AMB und zeigt gleichzeitig, wie wichtig Präzisionswerkzeuge in Sachen Produktivität, Qualität und Nachhaltigkeit sind", kommentiert Lothar Horn, Geschäftsführer, Paul Horn GmbH, den Messeverlauf. Diese Einschätzung kann auch Dr. Wilfried Schäfer, Geschäftsführer Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW), im Namen seiner Mitglieder bestätigen: "Die Firmen sind mit dem Messeverlauf sehr zufrieden. Die Gespräche mit den Kunden zeigen weiteren Investitionsbedarf auf, sodass unsere Branche auch in den nächsten Monaten mit einer guten Nachfrage rechnen kann."

Die Qualität der Besucher wurde unisono als sehr hoch bezeichnet. Tatsächlich sagten 80 Prozent der Befragten, sie seien an Einkaufs- und Beschaffungsentscheidungen im Unternehmen ausschlaggebend, mitentscheidend oder beratend beteiligt.

Im Rahmenprogramm der AMB 2012 standen die Trendthemen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt. Der Facharbeiter- und Ingenieurmangel ist für die Unternehmen nach wie vor ein drängendes Problem. Die Besucher konnten sich auf Veranstaltungen zu den Berufschancen in der Branche und bei spannenden Berufswettbewerben über diese anspruchsvollen Berufsbilder informieren.

Die AMB 2014 findet vom 16. bis 20. September wieder in Stuttgart statt. kf

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