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Additive ManufacturingSchaeffler und DMG Mori kooperieren in der Additiven Fertigung

Kooperationsprojekt DMG Mori und Schaeffler

In ihrem jüngsten Kooperationsprojekt entwickeln Schaeffler und DMG Mori additive Herstellungsverfahren für Wälzlagerkomponenten aus gradierten Materialien in kleinen Losgrößen mittels Laserauftragsschweißen.

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Software zur Kontrolle der HerstellkostenKosten kontrollieren

Um dauerhaft die Kontrolle über die zukünftigen Herstellkosten zu gewinnen, müssen Unternehmen den Überblick über die Kalkulationsgrundlagen behalten. Das soll die Software Facton in der neuen Version 5 ermöglichen. Sowohl in der Kalkulation als auch in der Unternehmensplanung soll das Programm Transparenz schaffen. Es wurde sowohl für den Einsatz im Vertrieb als auch für Konstrukteure, Kalkulatoren und Controller konzipiert.

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Konstruktion & Entwicklung: Kosten kontrollieren

Der Anwender kann bereits in der Produktentstehung verschiedene technische Varianten vergleichen und die Auswirkungen auf die Herstellkosten optimieren. Mit dem „Lifetime Konzept“ können unterschiedliche Preise, Tarife und Währungskurse für einen beliebigen Zeitraum oder auf Jahresbasis hinterlegt werden. Der Anwender kann seine Kalkulationen dann periodenweise projektbezogen speichern und versionieren. Die Kosten bleiben folglich auch bei Änderungen der Basisdaten transparent. Zudem wird die Darstellung von Projektkosten über den gesamten Produktlebenszyklus abgebildet. Für einzelne Produktionszeiträume wird über Lifetime-Reports die erwartete Rendite und die zukünftigen Investitionen ermittelt.

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Die neue Version erlaubt den Projektmitarbeitern eine differenziertere Kalkulation, weil bei allen Kostensätzen variable Anteile festlegt werden können. Fixe und variable Kostenbestandteile der Fertigung sind dadurch jederzeit ermittelbar. Das Programm erfasst zudem Umrechnungskurse für jede beliebige Währung und erleichtert mit dem „Costcenter-Modus“ die Kalkulation über Kostenstellen. Darüber hinaus hat der Anwender nunmehr die Möglichkeit, Berichte sprachabhängig anzulegen. Eine Verknüpfung von CAD- und ERP-Daten ermöglicht laut Anbieter eine präzise Kostenprognose für die nachfolgende Umsetzungsphase und schafft damit eine Voraussetzung für signifikante Kosteneinsparungen.sg

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