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CNC-Maschinen„Das kann kein Wettbewerber“

SCOPE: Herr Hall, Haas hatte bezüglich des europäischen Marktes in 2008 ehrgeizige Ziele - haben Sie die erreicht?

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CNC-Maschinen: „Das kann  kein Wettbewerber“

Hall: Zwischen 2003 und 2007 konnten wir, was die Stückzahlen anbelangt, jedes Jahr um etwa 40 Prozent zulegen. 2008 sind wir in der ersten Hälfte gut gestartet, letztendlich haben wir rund 2.750 Maschinen verkauft. Das war weit unter unserem Ziel. Aber alle Märkte sind um mindestens 30 Prozent zurückgegangen.

SCOPE: Wie läuft es dieses Jahr?

Hall: Dieses Jahr wird der Rückgang noch stärker. Wir sind weit hinter unseren Erwartungen. Wir haben dieses Jahr bisher 60 Prozent weniger Maschinen abgesetzt. Dennoch glaube ich, dass es bei uns noch besser läuft als bei anderen.

SCOPE: Ihr Konzept der preisgünstigen Standardmaschinen bietet in der Krise Vorteile?

Hall: Sicher hilft es, wenn jemand jetzt eine CNC-Maschine kaufen will und kann dann bei uns eine für 20-, 30- oder 40.000 Euro eine bekommen. Andererseits: Auch über den Preis allein lässt sich die Anfrage im Moment nicht ankurbeln. Wir wollten, wie alle, unser Lager abbauen und haben einen ziemlich starken Nachlass gegeben. Aber das hat ehrlich gesagt auch nicht viel gebracht.

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SCOPE: Welche Maschinen werden im Moment noch am stärksten nachgefragt?

Hall: Wie gesagt; es werden derzeit nicht nur die preisgünstigsten nachgefragt, wir verkaufen Maschinen in allen Größen. Wenn es ein Projekt gibt, haben wir Erfolg. Das Problem ist, dass es einfach zu wenig Projekte gibt. In unserem Preisniveau machen wir immer noch Umsatz, wenn auch weniger als geplant. Aber ich weiß von Herstellern teurer Maschinen und Sondermaschinen, dass sie es derzeit sehr, sehr schwer haben.

SCOPE: Stichwort teuer. Sie sagen, Haas-Maschinen sind die preisgünstigsten im Markt - wie kommt das? Werden die Maschinen in China gefertigt?

Hall: Unsere Produktion ist in Oxnard, Kalifornien. Aber unsere Fertigungstiefe ist sehr tief und wird ständig tiefer. Alle unsere Maschinen haben die gleiche Steuerung ¿ egal ob sie eine Maschine für 20.000 oder für 250.000 Euro bei uns kaufen. Neben der 5-Achs-Steuerung bauen wir auch die Achsen, Antriebe, Elektronik, Software, Spindeln und so weiter selbst. Alle mechanischen Teile werden im eigenen Werk gefertigt. Und das ist hoch automatisiert. Viele Maschinen werden mit Robotern geladen. Über 1.000 Paletten werden in dem Werk unbemannt gehandelt. So können wir mehrere Schichten unbemannt arbeiten.

SCOPE: Nutzt Ihnen diese hohe Automatisierung auch bei der Reaktion auf Nachfrageschwankungen?

Hall: Auf jeden Fall. In schwierigen Zeiten wie diesen können wir die Maschinen für zwei Schichten ausschalten und arbeiten nur einschichtig. Personal ist davon kaum betroffen. Das heißt, durch unsere flexible Produktion können wir sehr schnell herunter - und auch wieder hochfahren.

SCOPE: Wie viele eigene Maschinen setzen Sie in Oxnard ein?

Hall: Haas hat ueber 400 CNC-Maschinen in der Produktion, und über die Hälfte sind eigene. Wir haben bisher nur beste Erfahrungen damit gemacht. Und das hilft auch sehr bei der Weiterentwicklung der Maschinen - sowohl in Punkto Zuverlässigkeit, Wartung, Bedienerfreundlichkeit und Steuerung etc.

SCOPE: Das Prinzip der eigenen Steuerung wollen sie beibehalten?

Hall: Die Haas-Steuerung ist sehr stark und wird ständig noch weiter verbessert. In Kürze werden wir eine Nachfolgerin vorstellen, die sowohl hinsichtlich Leistung wie auch Kosten nochmals weiterentwickelt ist. Der Vorteil einer eigenen Steuerung ist, dass wir sie so für unsere Maschinen optimieren können, wie der Kunde das haben will. Das ist ein sehr großer Vorteil. Und den nutzen wir.

SCOPE: Wie sieht der typische Haas-Kunde denn aus?

Hall: Weltweit sind unsere Hauptkunden kleine, mittelständische Firmen, Lohnfertiger, mit um die 50 Leute. Wir nehmen an, dass weltweit ca 80% aller Spindeln in diesem Marktsegment eingesetzt werden. Das ist die Haas Marktnische. Auf die Anforderungen dieser Kunden sind unsere Maschinen zugeschnitten: sehr preiswert, einfach zu bedienen, wartungsarm. Automatisierung ist bei diesen Kunden kein großes Thema. Beispielsweise bieten wir, für VBZ (vertikale Bearbeitungszentren) als Option Palettenwechsler an, verkaufen aber wenig davon.

SCOPE: Neben Oxnard hat Haas seit letztem Jahr auch eine Produktion in China. Welche Maschinen bauen Sie dort?

Hall: Wir sind dabei die Produktion in einer Fabrik in China zu testen. Die Maschinen die dort gebaut werden sollen sind vor allem unsere kleinsten und preiswertesten Modelle, wie die Minimill 1 und 2. Die in China produzierten Maschinen sind ausschließlich für den lokalen, chinesischen Markt bestimmt. Wir stellen aber fest, dass die Kosteneinsparungen nicht unseren Erwartungen entsprechen, und sich die Produktion nicht mit der in unserem hocheffizienten kalifornischen Werk messen kann.

SCOPE: Die Minimill ist Ihr erfolgreichstes Modell?

Hall: Haas ist der größte Hersteller von Vertikal-Fräsmaschinen, und die Minimill, zusammen mit der VF-2 Serie ist sicherlich eine unserer beliebtesten Maschinen. Es gibt rund 8.000 Mini-Mills im Markt und zu normalen Zeiten bauen wir etwa 100 im Monat davon. Die Mini-Mill, mit einem Preis unter 30,000 Euro, hat sicherlich die Industrie massgeblich verändert und einen neuen Preis-Leistungs-Standard gesetzt.

SCOPE: Inzwischen hat auch der Wettbewerb ähnliche Maschinen - wie erklären Sie sich den Erfolg?

Hall: Zum einen ist unser Preis-Leistungsangebot weltweit unschlagbar. Zum anderen: viele Anwender nutzen oft große Maschinen für kleine Teile. Aber viel rationeller ist es, die große Maschine für große Teile zu benutzen und eine Minimill für die kleinen Teile. Das rechnet sich, und das sehen auch immer mehr Anwender.

SCOPE: Wie sind die Verkaufsanteile von Fräs- und Drehmaschinen?

Hall: Normalerweise verkaufen wir zwischen 60 bis 65 Prozent Vertikal-Fräsmaschinen, etwa 30 bis 35 Prozent Drehmaschinen und etwa 5 Prozent Horizontal-Fräsmaschinen.

SCOPE: Ende letzten Jahres haben Sie die EC-630 auf den Markt gebracht, ihr bislang größtes Horizontal-Bearbeitungszentrum. Wollen Sie damit in neue Märkte?

Hall: Eigentlich war diese Maschine zunächst nur für unsere Produktion gedacht. Früher hatten wir Maschinen von fast allen Herstellern im Einsatz, ersetzen die aber Schritt für Schritt durch eigene. Die 630 wurde zunächst dafür gebaut, um einige Mehr-Paletten-Maschinen zu ersetzen. Aber die Resonanz bei den Kunden war so gut, dass die 630, die standardmässig mit einem Doppel-Palleten-System geliefert wird heute so designed ist, dass leicht ein Multi-Palletten-System integriert werden kann.

SCOPE: Was schätzen die Kunden besonders?

Hall: Unser kleinstes Horizontalbearbeitungszentrum ist die EC-300 mit 300er-Palette, dann weiter die 400, 500, 550 und jetzt die 630. Mit den BAZ sind wir recht erfolgreich, weil viele Anwender, die auch Zentren von anderen Anbietern einsetzen, besonders das gute Preis-Leistungs-Verhältnis schätzen.

SCOPE: Welche Neuheiten stellt Haas zur EMO vor?

Hall: Wir werden die neue Drehmaschinen-Serie SS 10, SS 20 und SS 30 auf den Markt bringen. Auf der EMO zeigen wir die SS 30 und die SS 20. Die Serie wird leistungsmäßig in für uns ganz neue Bereiche vorstoßen. Die Maschinen sind nicht nur eine Weiterentwicklung, sondern von Grund auf neu entwickelt und designed, mit Ausnahme der Antriebe und der Steuerung. Zudem stellen wir mit der Drill-Tap-Maschine DT1 eine sehr schnelle, leichte Maschine für Bohrungen und leichte Fräsarbeiten mit unschlagbarem Preis-Leistungs-Verhältnis vor. Wir steigen damit unter 40.000 Euro ein.

SCOPE: Wie schätzen Sie die weiteren Chancen für Haas im europäischen Markt ein?

Hall: Haas hat in Nordamerika in seiner Marktnische einen Marktanteil von 40 Prozent. Es hat jedoch 20 Jahre gedauert bis wir dieses Niveau in diesem Markt erreicht haben. Unser Marktanteil in Europa liegt derzeit unter 10 Prozent. Das von Haas gesteckte Ziel, in Europa einen Marktanteil von 20 bis 25 Prozent innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre zu erreichen, ist mit Hilfe unserer bereits großen und immer noch wachsenden Produktvielfalt sicherlich erreichbar.

SCOPE: Nennen Sie uns doch ein paar Gründe für Ihre Einschätzung?

Hall: Haas Automation ist zu 100 Prozent in privatem Besitz. Wir sind schuldenfrei und werden diese Krise mit Sicherheit gut überstehen. Wir produzieren 90 Prozent unserer Komponenten selbst, und ständig werden alle Bereiche optimiert. Damit bieten wir ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Dann sind wir die einzige Firma der Welt, bei der alle 150 Vertretungen weltweit ein komplettes Ersatzteillager führen. Auch die Kosten für unsere Ersatzteile liegen bei etwa einem Drittel des Wettbewerbs. Unsere 350 Servicefahrzeuge die weltweit im Einsatz sind, sind immer mit den wichtigsten Ersatzteilen gefüllt. Es gibt keinen WZM-Hersteller weltweit, der das kann, was wir können, wenn es um die zeitgerechte Lieferung von Ersatzteilen geht. Wir haben 100.000 Maschinen bei Kunden, unsere erste Maschine steht wieder bei uns, schön gepflegt. Aber für Nummer Zwei bis 100.000, für alle diese Maschinen können wir weltweit alle Teile innerhalb von 24 Stunden liefern. Mehr als 97 Prozent gehen am selben Tag raus. 90 Prozent der Ersatzteile sind bei den HFOs vorrätig. Und 90 Prozent der normalen Serviceteile haben die Monteure in den Vans dabei. Bei jeder Maschine, egal wie alt, können wir die Teile innerhalb von 24 Stunden liefern. Das kann kein Wettbewerber. Ein zusätzlicher Aspekt, der von den Haas Kunden sehr geschätzt wird, ist, dass Haas weltweit der einzige Hersteller von Werkzeugmaschinen ist, der die Preise seiner kompletten Produktpalette einschließlich Werkzeugmaschinen, Optionen, Drehtische und Ersatzteile auf seiner Website publiziert.

SCOPE: Haas hat sowohl im Vertrieb wie bei der Aus- und Weiterbildung spezielle Konzepte entwickelt. Zunächst zu Ihrem Vertriebskonzept über die Haas Factory Outlet (HFO) - wie viele HFOs haben Sie derzeit in Europa und Deutschland?

Hall: Wir haben 36 offiziell eröffnete HFOs, bis Mitte 2010 werden es 52 sein. Alle 52 sind bereits heute funktionstüchtig. 16 haben aber noch nicht alle Tests durchlaufen und sind deshalb noch nicht offiziell eröffnet. In fünf Jahren wird es etwa 60 HFOs geben. In Deutschland gibt es acht HFOs, eines wird demnächst in München eröffnet. Dort hatten wir noch eine Lücke.

SCOPE: Welche Bedeutung hat der deutsche Markt für Haas?

Hall: Deutschland ist immer noch der interessanteste Markt für uns. Hier sollten wir weit über 1.000 Maschinen pro Jahr verkaufen. Wir waren letztes Jahr beinahe bei 600, aber dann kam der Einbruch. In zwei, drei Jahren wird der Markt wieder brummen, und dann sind wir für weiteres Wachstum aufgestellt.

SCOPE: Für den Schulungsbereich haben Sie das Konzept der Haas Technical Education Centre (HTEC) entwickelt - wie funktioniert das?

Hall: Gene Haas hat seit der Unternehmensgründung immer Schulen unterstützt. Die HTEC Initiative wurde dann vor etwa zehn Jahren von mir in den USA entwickelt als ich dort weltweiter Verkaufsleiter bei Haas war. Heute sind wir an fast 800 Schulen mit über 2.500 Maschinen vertreten, und schätzungsweise 25.000 junge Leute, erhalten pro Jahr eine Ausbildung an einer Haas Maschine. HTECs sind immer an Schulen angeschlossen, verfügen über mehrere CNC-Werkzeugmaschinen von Haas, Haas-CNC-Simulatoren sowie PC mit der Trainingssoftware Keller CNC-Plus und andere wichtige Produktionstechnologie die von den 11 HTEC Partnern, einschliesslich Sandvik, Renishaw, und viele andere zur Verfügung gestellt werden. Alle HTECs sind auch jeweils eng an ein HFO angeschlossen. Ein Hintergrund des Konzeptes ist, dass unsere Kunden weltweit das gleiche Problem haben: Sie würden gerne eine CNC-Maschine kaufen, können aber nicht die Fachleute, Programmierer und Bediener dafür finden. Das ist ein allgemeines Problem in allen Ländern. Als ich 2003 nach Europa kam, habe ich gesehen, dass es dieses Problem auch hier gibt. Zur EMO 2007 wurde das HTEC Konzept offiziell in Deutschland eingeführt. Derzeit haben wir 25 HTECs in 16 Ländern. Bis Ende des Jahres wollen wir mehr als 40 schaffen. Wenn alle HFOs mit drei oder vier Schulen zusammenarbeiten, haben wir in ungefähr fünf Jahren 200 HTECs. Das ist unser Ziel. Ein weiterer Hintergrund ist: Die Schulen sind dann mit der neuesten Technologie ausgerüstet, alles ist aufgeräumt und sehr sauber. Die Studenten sehen saubere High-Tech-Maschinen, Anlagen und Technologie und werden schnell überzeugt, dass sie in dieser Branche eine gute Zukunft haben. Denn viele Schüler, Eltern und Lehrer haben eine schlechte Meinung von unserer Branche, halten sie für veraltet und schmutzig. Und man kann es ihnen auch nicht verdenken, wenn man in vielen Schulen die Fräs- und Drehmaschinen sieht, die fast so alt wie ich sind.

SCOPE: Bekommen die HTECs EU- oder nationale Fördergelder?

Hall: Nein, das finanzieren wir und die Schulen. Wir können natürlich nicht hunderte Maschinen verschenken. Aber wir, zusammen mit den HFOs, geben einen sehr guten Rabatt. Und was unser Konzept auch von anderen unterscheidet: Wir liefern den Schulen keine speziellen Schulungsmaschinen, sondern die neuesten Produktionsmaschinen. Unsere Maschinen fangen an bei 20.000 Euro mit einer kompletten CNC-Steuerung. Und das sind echte Produktionsmaschinen.

SCOPE: Ist Gene Haas noch immer aktiv in das tägliche Geschäft der Firma involviert?

Hall: Absolut. Gene Haas ist vor allem sehr stark in die Entwicklung von neuen Produkten und technologischen Verbesserungen involviert und hat so maßgeblichen Einfluss auf die Unternehmensstrategie. Weiters frönt er seiner Passion des Motorsports, wo er sein kürzlich ins Leben gerufenes Stewart-Haas Nascar Rennteam, welches bereits gute Erfolge erzielen konnte, unterstützt. Das Stewart-Haas-Team ist derzeit mit Tony Steward Tabellenführer des Sprint-Cup. Und zu führen, ob beim Rennen oder in der Industrie, macht Gene Haas und uns immer Spaß.

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58.9 MB
Hier geht es zur Broschüre von Haas...
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