Software

Tekla wird zu Trimble

Der Softwarehersteller Tekla wird ab dem 1. Januar 2016 unter der Marke Trimble agieren. Tekla wurd im Jahr 2011 von Trimble übernommen. Die Namensänderung sei ein weiterer wichtiger Schritt für die Integration im Trimble-Konzern, heißt es.

Trimble und Tekla haben das gemeinsame Ziel, durch leistungsstarke und einfach nutzbare Technologien den gesamten Gebäudelebenszyklus effizienter zu gestalten und die Zusammenarbeit in der Baubranche zu verbessern. Mit seinem breit aufgestellten Technologie-Portfolio und langjähriger Erfahrung in der Bauindustrie entwickelt Trimble kundenorientierte Lösungen, die Planung, Entwurf, Bau, Instandhaltung und Betrieb von Gebäuden und Infrastruktur optimieren. Ein wichtiger Baustein dabei ist der offene Building Information Modeling (BIM)-Ansatz der beiden Unternehmen. Er ermöglicht die zunehmende Integration von Tekla Software in das Portfolio von Trimble und die bessere Nutzung von Gebäudedaten über den gesamten Lebenszyklus. Dabei können sich die Kunden der Tekla-Softwarelösungen auch künftig auf innovative Produkte und gewohnt exzellenten Service verlassen.

“Mit der Expertise, den Technologien und den Investitionen in Forschung und Entwicklung von Trimble können wir Lösungen entwickeln, die die Arbeit an Bauwerken revolutionieren. Die Marke Trimble ist ein wichtiger Teil unseres Selbstverständnisses und der Werte für die wir stehen“, erklärt Risto Räty, General Manager der Structures Division von Trimble. „Durch eine stärkere Integration der Tekla-Software in das Trimble-Portfolio können wir der Baubranche gemeinsam noch bessere Lösungen bieten.“

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Building Information Modeling und das Erstellen, Kommunizieren und Auswerten von Gebäudedaten spielen eine immer größere Rolle in Bau, Ingenieurswesen und Architektur weltweit. Durch die engere Verbindung von Tekla BIM-Software mit den Trimble-Lösungen für Kalkulation, Projektmanagement und die Übermittlung von Gebäudedaten auf die Baustelle entsteht ein umfassendes Angebot für Bauunternehmen mit hoher Interoperabilität. Dadurch können Bauprojekte kosteneffizienter abgewickelt und die BIM-Methode einfacher in die Arbeitsabläufe integriert werden. Die Kunden profitieren von bewährten Prozessen und leistungsstarken Produkten, die zu den besten in der Baubranche gehören. kf

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