Stahlhallen

Kein Herz aus Stahl

dafür stabile, sichere und dennoch preiswerte Produktions- und Lagerhallen – in diese hat jetzt ein Vermieter von Handels- und Gewerbeflächen in Niedersachsen investiert. Die wichtigsten Kriterien waren die Werthaltigkeit des Objektes, möglichst niedrige Einstandskosten und eine hohe Wirtschaftlichkeit im Betrieb der Anlage. Die Entscheidung fiel zugunsten der System-Stahlhallen von Losberger. Nicht unwesentlich dürfte dabei das Thema Einstandspreis gewesen sein, der deutlich unter dem von Stahlbetonhallen liegt. Neben der Lieferung und Montage der Stahlhallen waren in diesem Fall auch Arbeiten notwendig, die nicht zum direkten Leistungsumfang des Herstellers zählen. Im Ausführungskonzept, das in enger Abstimmung mit dem beauftragten Bauunternehmen entwickelt wurde, waren dies u.a. auch Erdarbeiten, Fundamente, Brandmeldeanlage oder die Außengestaltung. Die Leistungen von dem in Bad Rappenau ansässigen Unternehmen umfassten neben der Lieferung und Montage des Hallenkomplexes auch die maßgebende Mitarbeit an der Überarbeitung des Brandschutzkonzeptes, die nach der Feststellung wesentlich erhöhter Brandlasten erforderlich wurde.

In 3-monatiger Bauzeit entstanden drei Hallen mit insgesamt über 11.000 m² Grundfläche. Zur Ausstattung gehören Sektionaltore, Glaseingangstüren, Fenster, Firstlichtbänder, RWA-Anlagen, etc. Angebunden sind Sozialcontainer für Küche, Dusche, WC, Aufenthaltsraum und Umkleidekabinen. lg

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