Sicherheitssensoren

Der Lanitor

war in der römischen Antike der Torhüter, der den Hauseingang zu bewachen hatte. Im Mittelalter wurde aus diesem der Pförtner in den Klöstern und heutzutage bewacht ein Sensor das Verkehrsaufkommen von Türen. Für das Auf und Zu von Automatiktüren hat Besam eine neue Generation von Sensoren auf den Markt gebracht, die optimale Sicherheit garantieren und Heizkosten sparen. Es gibt selbstverständlich verschiedene Möglichkeiten der Nachrüstung von Dreh- und Schiebetüren: 3D-Lichtvorhänge, Radar und dergleichen. Da ist es am besten, sich von Fachleuten beraten zu lassen, um das automatische Türsystem auf den neuesten Stand der Technik bringen zu lassen. Der Öffnungs- und Sicherheitssensor von Besam vereint die Vorteile eines richtungserkennenden Radars mit der Sicherheit eines 3D-Infrarotsensors. Der Öffnungs- und Sicherheitssensor bietet dadurch doppelten Nutzen: Zwei 3D-Vorhänge sorgen für lückenlose Abdeckung beziehungsweise Absicherung bis auf den Boden und die Richtungserkennung des Sensors vermeidet ein unnötiges Offenhalten der Tür. Im Vergleich zu herkömmlichen Radarbewegungsmeldern schließt sich die Tür im Durchschnitt zwei Sekunden früher - das summiert sich bereits bei einmaliger Öffnung pro Minute auf über 2,5 Arbeitswochen pro Jahr. Das Ergebnis: eine erhebliche Heizkostenersparnis. Und allein aus Gründen der Rechtssicherheit macht es Sinn, vor Juli 2006 gebaute Türen nachzurüsten. ee

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