Schnell- und Modulbauhallen

Modular und moderat

Der Mannheimer Hallenbauer Graeff hat bereits für viele Industriebetriebe unterschiedlicher Branchen Stahlhallen für vielfältige Verwendungszwecke errichtet. Sie lassen sich variabel nutzen und recht unproblematisch erweitern oder umbauen. Außerdem überzeugt das Unternehmen mit moderaten Preisen.

Schneller geht`s nimmer: In nur 24 Stunden ist diese Schnellbauhalle errichtet.

Gewerbeflächen müssen effektiv genutzt werden. Das bedeutet: Auf geringst möglichem Raum müssen die Voraussetzungen für optimale Arbeitsabläufe in der Fertigung geschaffen werden. Deshalb sondiert Hallenbauer Graeff zunächst anhand der zugrunde liegenden Parameter die architektonischen Möglichkeiten und entwickelt dann die wirtschaftlichste und für den Arbeitsablauf am besten geeignete Lösung. Den Fachleuten des Mannheimer Unternehmens stehen dabei nicht nur eine breite Palette von Hallentypen zur Verfügung, sondern auch reichhaltige Erfahrungswerte, die bei der Abwicklung von Projekten im In- und Ausland gesammelt wurden.

Das modulare System von Graeff weist einen hohen Standardisierungs- und Vorfertigungsgrad auf, was sich vorteilhaft auf das Preis-/Leistungsverhältnis auswirkt. Dennoch handhabt das Planungsteam des Unternehmens diese Standards stets kundenorientiert (und mit erstaunlicher Kreativität) stets mit dem Blick auf die beste Baulösung.

Ein Paradebeispiel für diese Arbeitsweise ist die Produktions- und Lagerhalle, die der Hallenbauer für das Holz verarbeitende Unternehmen HIT Torgau errichten liess. Dabei handelt es sich um eine Halle vom Typ Uniplus mit 2 x 30 Meter Spannweite, 6,30 Metern Traufhöhe und einer Gesamtfläche von fast 13.000 Quadratmeter. Die architektonische und statische Konzeption der Halle mit nur einer (!) Stützenreihe erlaubt es, alle Betriebs- und Logistikabläufe im Innenraum optimal zu organisieren, ohne dass auf bauliche Einschränkungen Rücksicht genommen werden müsste.

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Die Halle ist kälteisoliert, hat entsprechend günstige Werten beim Energieverbrauch sowie mit die Gewähr für gleich bleibende Produktionsbedingungen. HIT entschied sich nicht nur wegen des vorteilhaften Kosten-/Leistungsverhältnisses, sondern auch wegen der kurzen Bauzeit von nur vier Monaten für diese Uniplus-Lösung.

Noch „schneller“ ist die Hallenausführung Transferexpress von Graeff, mit der in kürzester Zeit Platznot beseitigt werden kann. Denn die Montageteams des Unternehmens erbauen eine etwa 500 Quadratmeter große Halle dieses Typs in nur 24 Stunden. Die vorgefertigten Teile werden auf der Baustelle aufgeklappt, montiert und erhalten mit Eckstreben sowie U-Profilen die erforderliche Stabilität.

Die Halle benötigt lediglich einen ebenen Untergrund, auf dem ein Kantholzfundament angelegt wird. Wegen dieser einfachen Konstruktion ist es auch möglich, eine Transferexpress-Halle ohne Materialeinbußen ab- und an anderer Stelle wieder aufzubauen. Das ist geradezu ideal für Unternehmen, die an mehreren Standorten tätig sind!

Genormte Kreativität

Die Umsetzung einer konsequenten Kundenorientierung war auch die Basis bei Hallenbau-Projekten für zahlreiche andere Kunden aus der Industrie – darunter namhafte Firmen wie das Chemieunternehmen BASF, der Kältespezialist Linde sowie Industrieglas-Hersteller Schott in Jena oder auch die Großwäscherei Bardusch. Jede für diese Unternehmen realisierte Halle kommt aus der eigenen Fertigung von Graeff und basiert auf genormten Teilen, die bei Bedarf in allen Parametern für das individuelle Projekt modifiziert werden können. Das macht die Hallenprojekte des Mannheimer Unternehmens schnell, unkompliziert und kostengünstig.

Arbeitsplätze für Meister

Ein dem Hallenbau sehr verwandter Bereich, in dem die Graeff-Module regelmäßig zum Einsatz kommen, ist die Errichtung von Meister- und Controllingbüros direkt in den Montage- oder Fertigungshallen der Kunden. Diese Module liefern die Mannheimer auf der Basis ihres Containermoduls Control 2001 Plus, das zu Büroeinheiten ganz unterschiedlichen Zuschnitts – auch zweistöckig und mit Rundumverglasung – kombiniert werden kann. Es bietet beste Voraussetzungen für ein lärmgeschütztes Arbeiten in unmittelbarer Nähe von den Produktionslinien.

Nicht zuletzt bietet Graeff im Rahmen der Finanzierung seiner Bauprojekte über ein Netzwerk verschiedener Finanzierungspartner kundenindividuelle Angebote, die von einem Kauf und die Miete über das Leasing bis hin zum Mietkauf reichen. Eine herausragende Stellung nimmt in diesem Zusammenhang die Schnellbauhalle des Typs Transfer Express ein. Da sie nämlich zusätzlich zu ihrer hohen Mobilität auch leasingfähig ist, überzeugt sie als Schnellbauhalle ohne finanzielles Risiko, die kurzfristig Platz schafft und zugleich die Liquidität des Kunden schont.

Um die Implementierung alternativer Energietechniken in sein modulares Hallenkonzept sicher zu stellen, hat Graeff in den letzten Jahren ein Netzwerk von Technologiepartnern aufgebaut, die dafür Sorge tragen, dass die realisierten Projekte dem neuen Stand der Technik entprechen. ms

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