Klimakammer

Bitterkalt

aber wirklich bitterkalt wird es in den neuen robusten Klimakammern der Serie WK 2500, die mit ihrer hohen Bauform und dem so verfügbaren Prüfraumvolumen für die Umweltprüfung von Solar- und Photovoltaik-Modulen besonders geeignet sind. Das Ziel der Umweltprüfung im Labor ist es, die Eignung und Lebensdauer dieser Produkte für den späteren Einsatz unter dem Einfluss von Temperatur und Luftfeuchte zu testen. Die Laborprüfungen müssen zuverlässige Aussagen in kurzer Zeit ermöglichen. Dies wird durch Zeitraffung erreicht, die die Auswirkungen der bei der Nutzung auftretenden Umwelteinflüsse beschleunigt hervorruft.

In den neuen Klimakammern werden Photovoltaikmodule und Sonnenkollektoren unter Temperatur- und Feuchteeinwirkung gemäß den einschlägigen Normen EN 61215 bzw. EN 61646 getestet. Zur Bauartprüfung und Bauartzulassung wie auch zur fertigungsbegleitenden Qualitätsüberwachung sind umfangreiche Tests zu bestehen. Dies schließt die Feuchte-Wärme-Prüfungen, Feuchte-Frost-Zyklustests und Temperaturwechselprüfungen ein, die alle mit der Serie WK 2500 durchgeführt werden können.

Trotz ihrer Größe sind die Prüfschränke der Firma Weiss Umwelttechnik erstaunlich kompakt. Mit insgesamt 2.500 Litern Prüfraumvolumen, einem begehbaren Prüfboden und der Beladbarkeit mit Solarpanels in Originalgröße (1,8 Meter) sind die Prüfschränke für die Aufgaben im Solarumfeld bestens geeignet. Die Prüflinge werden in speziell entwickelten Einstellracks platziert. Die optimierte vertikale Luftführung durch den Lochboden sorgt für eine hervorragende örtliche und zeitliche Gleichmäßigkeit bei der Temperierung der Paneele. Das leistungsfähige Befeuchtungssystem sorgt für einen schnellen Angleich der relativen Feuchte nach der Frostphase.
Die WK 2500 sind so ausgelegt, dass sie die zur Durchführung der Normprüfungen erforderlichen Temperatur- und Feuchtebereiche weit übertreffen. So reicht der Temperaturbereich von bitterkalt (-60 Grad Celsius) über molligwarm bis hin zu grill-heiß (+180 Grad Celisus) und der Feuchtearbeitsbereich von 10 bis 95 Prozent r. F. ee

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