Schnelllauftore

Efa öffne dich

Architektonisch ist der neue Acura-Stützpunkt in Kuwait eine Komposition aus Glas und Stahl. Die gleichen Vorgaben galten für die Schnelllauftore, die in alle Fahrzeugübergabebereiche eingebaut wurden: Sie sollten den transparenten Charakter der lichtdurchfluteten Gebäudehülle fortsetzen und sich durch edle Oberflächen und großzügige Sichtflächen unauffällig in die Gesamtkonzeption integrieren. Diesem Anspruch konnten die Efaflex-Tore der Baureihe STT genügen.

Funktion ohne Stilbruch bieten die Efaflex-Schnelllauftore im Kuwaiter Showroom der Luxusautomarke Acura.

Heißer Sand, Pferdestärken und ein Tor, das Reichtümer beschützt, zu finden in der Wüste. Wer hierbei an Ali Baba und die 40 Räuber denkt, liegt nicht ganz richtig; statt Räuber zu Pferde kommen gut betuchte Kunden in ihren klimatisierten Automobilen zu den Toren. Und ebenso wenig wie die Worte „Sesam öffne dich“ den Zugang freigeben, handelt es sich hierbei um ein Märchen. Stattdessen geht es hier um den Showroom von Acura in Kuwait, der auf einer Gesamtfläche von 16.500 Quadratmetern über vier Etagen die Luxuswagen von Honda bestens in Szene setzen soll.

Das Torblatt wird in der patentierten Efaflex-Spirale platzsparend auf Abstand gehalten, was hohe Öffnungsgeschwindigkeiten mit Langlebigkeit und Effektivität verbindet.

Nach Amerika, Kanada, Mexiko, China und Russland ist Kuwait nun der sechste und vorerst größte Standort der Nobelmarke weltweit. Von hier aus soll der Mittlere Osten erobert werden, indem die luxusverwöhnten Käufer am Persischen Golf mit den hohen Standards bedient werden. Die Vorgaben und Ansprüche in Bezug auf Design und Qualität der Ausstattung lagen deutlich über dem Niveau der vor Ort vertretenen Wettbewerber. Die Kunden sollen zum Beispiel ihre Fahrzeuge direkt im Gebäude sowohl zum Service abgeben als auch in Empfang nehmen können. „Wenn die Außentemperaturen bei 56°C im Schatten liegen und unaufhörlicher Wind überall feinsten Wüstensand verteilt, dann ist dieser Service-Anspruch leicht verständlich“, erklärt Klaus Manlig, Area Sales Manager von Efaflex. „Auf der arabischen Halbinsel machen schnelle und dichte Tore mit kurzen Öffnungs- und Schließzeiten besonderen Sinn: Bei durchweg extremem Klima schützen die Tore vor eindringender Hitze und unterstützen einen wirtschaftlichen Betrieb der installierten Klimaanlagen.“ Abgesehen davon profitieren Kunden und Bedienstete von konstanten, zugluftfreien Umgebungsbedingungen. Darüber hinaus wird dem Eindringen von Staub entgegengewirkt.

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Sichtbar

Neben den funktionalen Anforderungen unterstützen die Toranlagen auch optisch das Architekturkonzept der „völligen Transparenz“, bei dem Kunden von innen und außen nahezu ungehinderten Einblick in alle Bereiche wie Verkauf, Kundendienst, Fahrzeugannahme und Werkstatt haben. Nach dem Motto „Wir haben nichts zu verbergen“ sind selbst Besprechungsräume und Büros nur durch Glaswände getrennt, berichtet Manlig weiter.

Die Torblätter der montierten EFA-STT (Schnelllauf-Turbotore) bestehen aus einzelnen Klarsichtlamellen, die berührungslos in eine oberhalb der lichten Öffnung installierten Rundspirale aufgenommen werden. Die Lamellen sind beidseitig mit Scharnierbändern verschraubt und werden über leise laufende Rollen geführt. Innerhalb des Torblatts sollen somit weder Antriebs- noch Übertragungskräfte wirken. Im Gegensatz zur Wicklung auf eine Welle werden die Lamellen durch die Spirale auf Abstand gehalten. Dank dieser Konstruktion laufen die Tore verschleißfrei. Zudem können Öffnungsgeschwindigkeiten von bis zu drei Metern pro Sekunde realisiert werden.

Sicher

Die Lamellen aus PVC-freiem Acrylglas sind zu über 70 Prozent transparent und sorgen dadurch für gute Licht- und Sichtverhältnisse. Zusätzliche Sicherheit bietet das vertikal wirkende Torlinienlichtgitter (TLG) auf TÜV-geprüfter Infrarotbasis. Das TLG überwacht die Schließebene des Tors bis in eine Höhe von 2,5 Metern, indem Infrarot-Strahlen ein Lichtgitter erzeugen, das Hindernisse berührungslos wahrnehmen kann. Ist etwas im Weg, wird die Schließbewegung sofort gestoppt oder gar nicht erst eingeleitet. Sicher zubleiben sollen die Tore dagegen bei Wind und Sandstürmen. So trotzen die Tore laut Hersteller Windgeschwindigkeiten von über 120 km/h. Werden dennoch einzelne Lamellen beschädigt, können diese unabhängig voneinander ausgewechselt werden, ohne den Torblattverbund auflösen zu müssen. Niedriger Instandhaltungsaufwand ist das Ergebnis.

Efaflex wird in Kuwait seit 35 Jahren durch Hamad & Firoze vertreten. Nach dem erfolgeichen Projektabschluss liegt es für den STT-Experten nach eigenen Angaben auf der Hand, dass er für alle weiteren geplanten Standorte von Acura bereits als Lieferant für exklusive Schnelllauftore fest eingeplant ist. cs

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