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Mara Hofacker,

Innovationen bei Pumpen und Armaturen

Entscheider in der Prozessindustrie haben am 12. und 13. Februar 2020 die Gelegenheit, sich umfassend, kompakt und aus erster Hand über die Technik-Trends bei Kernkomponenten ihrer Anlagen zu informieren. An diesen beiden Tagen zeigen führende Hersteller auf der 3. Pumps & Valves in Dortmund dem Fachpublikum den Stand der Technik bei Pumpen und Ventilen.

Messeimpression der Pumps & Valves 2019. © Easyfairs

Hoher Wirkungsgrad, lange Lebensdauer, Energieeffizienz, minimaler Serviceaufwand und Einbindung in übergeordnete Regelsysteme: Das sind Anforderungen, die Anwender an Pumpen stellen, wenn sie Investitionen planen. Die Energieeffizienz ist deshalb von großer Bedeutung, weil rund 80 Prozent der Lebenszykluskosten einer Industriepumpe für den Energieverbrauch aufgewendet werden. Die Investitionskosten machen nur etwa 10 Prozent aus.

Besucher der Pumps & Valves werden an zahlreichen Ständen Anregungen mitnehmen können, wie sie den durch Pumpen verursachten Energieverbrauch in ihrem Unternehmen senken – zum Beispiel durch Pumpen mit drehzahlgeregelten Antrieben oder mit hoch effizienten Elektromotoren. Auch die Strömungsoptimierung trägt zur Effizienzsteigerung bei. Führende Pumpenhersteller wie zum Beispiel Ebara werden auf der Messe Pumpenbaureihen vorstellen, die sich durch energiesparenden Betrieb auszeichnen.

Bei der zweiten zentralen Produktgruppe der Messe – den Armaturen – steht neben der Präsentation neuer Baureihen die Vernetzung und Integration im Fokus. Hier geht es somit um die Digitalisierung in der Prozessindustrie. In vielen Anwendungen, beispielsweise der Chemietechnik und der Energieerzeugung oder -verteilung, sind die Stellglieder in übergeordnete Automatisierungs- und Regelsysteme eingebunden. Auf der Pumps & Valves kann der Besucher Armaturenbaureihen kennenlernen, die sich für diese Integration eignen.

Sowohl bei Pumpen als auch bei Armaturen werden neue Instandhaltungskonzepte wie Predictive Maintenance intensiv diskutiert. Vor allem Anlagenbetreiber, die den Faktor ODE („Overall Equipment Efficiency“) im Blick haben, sind an solchen Lösungen interessiert. Auf der Pumps & Valves werden sie gezeigt. Ein Beispiel: Ebro hat mit dem „Smart Valve Monitoring“ eine intelligente Elektronik entwickelt, die den ordnungsgemäßen Betrieb einer Armatur durch eine kontinuierliche Überwachung sicherstellt. Die Ventilstellung wird berührungslos überwacht, zudem werden Verschleiß, Blockaden und Funktionsstörungen an der Antriebs- und Armatureneinheit detektiert und gemeldet.

Messebesucher, die sich für zukunftsorientierte Instandhaltungslösungen von Pumpen und Armaturen interessieren, profitieren außerdem von den Synergieeffekten mit der zeitgleich stattfindenden Maintenance Dortmund 2020. Das Messeticket gilt für beide Messen. Auf der Website des Messeveranstalters, auf der auch die aktuelle Ausstellerliste eingesehen werden kann, kann man das Ticket bereits online buchen – unter Eingabe des Gutschein-Codes 2506 erhält man sogar ein kostenfreies Ticket.

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