Rotierende Lötbänder

Vom Baden mit Schlacke

Die Gesellschaft für Löttechnik in Pforzheim hat nun rotierende Lötbäder des britischen Herstellers Solbraze in ihrem Angebot. Lötbäder dienen hauptsächlich zur Vorverzinnung von Drähten, Litzen, Kupferdraht, Bauteilanschlüssen und vielem mehr.

Die rotierenden Lötbäder erfüllen alle Anforderungen, die an ein rationelles Betriebsmittel gestellt werden. Von der Oberfläche des Lötbades streift der Schlackenabstreifer die Oberflächenschlacke in die Rinne, die das Lötbad umgibt. Ein Schieber, der mit dem Lötbad rotiert, bringt die Schlacke zum Auffangbehälter. So steht eine stets blanke Lötbad-Oberfläche zur Verfügung.

Die Geschwindigkeit der rotierenden Lötbäder ist einstellbar, ebenso die Temperatur: stufenlos bis 420°C, in der Ausführung HT bis 550°C. Die Temperaturregelung erfolgt über einen Thermofühler im Lötbad in Verbindung mit dem Temperaturregler, der im Gehäuse eingebaut ist.

Alle Bedienelemente sind auf der Oberseite des Gerätegehäuses angeordnet. Das Lötbad kann daher auch versenkt eingebaut werden. Der Drehvorgang kann über einen externen Fußschalter ausgelöst werden.

Als Zusatz lieferbar ist die automatische Lötdrahtzufuhr, gesteuert über Niveau-Sensor und Vorschubeinheit, für Lötbäder der Modellreihe RD3 und RD6. Die automatische Lötzinn-Nachführung hält die Füllmenge des Lots im Lötbad auf der eingestellten Füllmenge. Bei Abfall der Lötbadfüllung schaltet ein Relais die Lötdrahtzufuhr automatisch ein. Die automatische Lötdrahtzufuhr erfolgt solange, bis das eingestellte Level erreicht ist. Die Toleranz der Füllstandshöhe liegt bei +/- 0,3 mm. Die Lötbäder Rotadip sind für bleifreies Löten bestens geeignet. ee

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