Robustes Notebook

Ein langes Leben

Ein Notebook gehört für viele genauso zum Arbeitsleben wie ein Handy oder der Reisekoffer. Aber auch in Werkshallen, auf Baustellen oder beim Kunden vor Ort sind die mobilen Rechner gefragt. Obwohl das Angebot an leistungsstarken Notebooks unübersichtlich erscheint, erfüllen doch nur wenige die Anforderungen des Industriealltags. Panasonic hat sich mit seiner Baureihe Toughbook auf Geräte „für raue Zeiten“ spezialisiert. Der Hersteller setzt im Gegensatz zu den meisten Wettbewerbern auf Notebooks aus eigener Fertigung. Das Modell-Spektrum ist in drei Robustheits-Kategorien aufgeteilt: Full Ruggedized, Business Ruggedized und Semi Ruggedized.

Für echten Outdoor-Einsatz kommen die Full Ruggedized Geräte mit einem Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung zum Einsatz. Die Festplatten sind stoß- und vibrationsgeschützt gelagert, selbst ein Sturz aus bis zu 90 Zentimeter soll ohne Folgen bleiben. Eine Spezialversiegelung verhindert das Eindringen von Staub und Wasser. Sogar bei Temperaturen von –20 bis +60 Grad Celsius bleiben sie einsatzbereit.

Für den gemäßigten Einsatz ist die Semi Ruggedized Variante konzipiert. Sie sind mit einem Schutz für die am häufigsten geschädigten Komponenten versehen.

Wer‘s robust und elegant haben möchte, nimmt ein Business Ruggedized Notebook. Stürze aus 30 Zentimeter Höhe bleiben ohne Folgen, die Tastatur und das Touchpad sind wasserbeständig und bruchsichere Gummi-Abdeckungen bieten Schutz für alle Schnittstellen und Anschlüsse.

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Explosive Einsätze

Auch für spezielle Anwendungen, wie etwa der Betrieb in explosionsgefährdeten Umgebungen bietet Panasonic Notebooks an. Das Toughbook CF-18 ist mit den Bestimmungen der Atex-Richtlinie konform und für die Atex Zone 2 sowie die Temperaturklasse T3 zertifiziert. Das Gerät ist in der Temperaturklasse T 3 kategorisiert, was einer maximalen Oberflächentemperatur von bis zu 200 Grad Celsius entspricht. Damit ist es möglich, mit einem Notebook einen explosionsgefährdeten Bereich zu betreten und darin zu arbeiten, ohne ein Sicherheitsrisiko einzugehen. Aber auch die wichtigen Daten auf der Festplatte des Gerätes sind vor Verlust geschützt.

Vor unerlaubten Zugriffen auf die Daten schützt ein optionaler Chip. Dieser ist mit einer Smart Card vergleichbar, unterscheidet sich jedoch durch zwei elementare Merkmale: Zum einen ist er fest auf der Systemplatine verlötet, zum anderen nicht an einen Benutzer, sondern an ein System gebunden. Das Modul kann somit nicht zwischen Plattformen ausgetauscht werden und ist von allen anderen Komponenten der Plattform isoliert. Dadurch bietet diese Technik unter anderem die Möglichkeit, die Authentisierung des Rechners beim Zugriff auf ein Firmennetz deutlich sicherer durchzuführen als dies mit Software-Lösungen möglich wäre. Stefan Graf graf@hopp.de

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