Mechatronische Pumpen

Bis dass

die Entwickler von Lewa sich eine weitere Innovation einfallen lassen: Mit der Intellidrive vereinen die Leonberger, was bislang bei Membrandosierpumpen getrennt war: Pumpen mit frequenzgesteuerten Standardantrieben und separatem Stellantrieb zur Hublängenverstellung lassen sich nun zu einer kompakten und Platz sparenden Einheit zusammenfassen. Das vereinfacht zunächst einmal den Installations- und Verkabelungsaufwand: Vorkonfektionierte Stecker am Pumpenmotor verbinden die Versorgungs- und die Signalleitung mit der Reglereinheit.

Standardisierte Antriebs- und Automatisierungshardware, zusammen mit in der Software hinterlegtem Lewa Know-how für die individuellen Anforderungen des Kunden. Die Infografik zeigt beispielhaft ein Konfigurationsmodell.

Unter Kosten- wie Qualitätsaspekten wollen Betreiber in der verfahrenstechnischen Industrie die zentralen Prozessabläufe weitgehend automatisieren. Das ist umso anspruchsvoller, je häufiger und stärker sich in der Produktion die Prozessparameter ändern. Muss dann der Volumenstrom eines Mediums (zum Beispiel Farbstoff) schnell und über einen weiten Stellbereich entsprechend angepasst werden, dann bietet das neue mechatronische All-in-One Pumpensystem einen guten Lösungsansatz.
Funktionell ist ebenfalls neuartig: Ein Teilhubmodus übernimmt die Aufgabe der Hublängenverstellung, um den Volumenstrom einzustellen. Außerdem bedeutet das Novum, die Winkelgeschwindigkeit während einer Umdrehung verändern zu können (also auch innerhalb der Druck- und/oder Saugphase), nicht nur eine variable Änderung der Hubgeschwindigkeit. Sie bietet viel mehr Flexibilität und die Möglichkeit, auf anspruchsvollste verfahrenstechnische Prozessanforderungen mit dieser hochdynamischen Lösung reagieren zu können.

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Das Pumpensystem ist als Stand-alone-Variante verfügbar, mit Bedienerschnittstelle und der notwendigen Steuerungs- und Regelungsintelligenz, die kompakt in der Antriebseinheit integriert ist. Optional kann das System als Feldgerät auch in die übergeordnete Prozessleittechnik des Kunden eingebunden werden. Schnittstellen wie Ethernet und Profibus gewährleisten dabei die notwendige Systemintegration. Die analogen Ein- und Ausgänge sind erweiterbar. ee

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