Druckerhöhungsanlagen

Konstanter Druck

Die Druckerhöhungsanlagen der Baureihe Hyamat VP Pump Drive verfügen standardmäßig über ein großes Display, das alle wichtigen Informationen, wie Betriebsstunden oder Anlagendruck im Klartext darstellt.

Die für die Inbetriebnahme wichtigen Werte kann der Betreiber ganz einfach nacheinander eingeben, aber auch später jederzeit wieder an veränderte Gegebenheiten anpassen. Zu jedem Parameter gibt es im Display einen Hilfetext, der dessen Funktion genau beschreibt. Auch die Sensoren selbst werden überwacht. Sollten sie einmal ausfallen, würde die Anlage den Fehler melden und in einen vorher festgelegten Notbetrieb gehen. Das System veranlasst einen automatischen Pumpenwechsel, der die gleichmäßige Auslastung aller Aggregate gewährleistet. Ein täglich oder wöchentlich abrufbarer Testlauf sorgt auch bei längerem Stillstand für die Betriebsbereitschaft der Anlage und verhindert ein mögliches Festsetzen von Laufrädern und Wellen. Bei stark schwankendem Förderstrom sichert eine so genannte „dynamische Druckkompensation“ den konstanten Druck bei den Verbrauchern. Im Falle eines Rohrleitungsbruches im Gebäude merkt die Regeleinheit, dass der Solldruck, obwohl alle Pumpen in Betrieb sind, nicht erreicht wird und schaltet die Druckerhöhungsanlage ab. Bis Ende 2007 wird die Anlage busfähig sein und die Übertragungsprotokolle LON, Modbus, Profibus unterstützen. Lieferbar sind die neuen Anlagen mit zwei bis sechs hochwertigen und korrosionsfesten Hochdruckpumpen, von denen jede mit dem neuen Drehzahlregelsystem PumpDrive ausgerüstet ist. Sanftes An- und Abfahren der Anlage reduziert Druckstöße sowie Klappenschläge. Die verminderte Schalthäufigkeit schont die Pumpen und mindert damit deren Verschleiß. Die neuen Anlagen erfüllen die Anforderungen der französischen Trinkwasserverordnung ACS und sind für Förderströme von bis zu 450 Kubikmetern pro Stunde ausgelegt. Die maximale Förderhöhe liegt bei 160 Metern. Die Reservepumpe kann auch zur Deckung der Spitzenlast zugeschaltet werden. Der maximale Anlagenenddruck liegt bei 16 bar und der zulässige Vordruck darf 10 bar nicht überschreiten. st

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