Vernetzung

Ethernet Switch mit hoher Portdichte

Siemens erweitert sein Ruggedcom-Portfolio um einen für 19-Zoll-Racks geeigneten Ethernet Switch.

Siemens erweitert sein Ruggedcom-Portfolio um einen für 19-Zoll-Racks geeigneten Ethernet Switch. Der Switch lässt sich in rauen Umgebungen einsetzen, etwa in der Stromerzeugung, dem Transportwesen und der Öl- und Gasindustrie, und ermöglicht den Umgang mit rasant steigenden Datenmengen. (Bild: Siemens AG)

Der Ruggedcom RST2228 verfügt über vier integrierte Uplinks mit einer Übertragungsrate von 1/10 Gbit/s (Gigabit pro Sekunde) sowie bis zu 24 modulare Schnittstellen mit 10/100/1000 Mbit/s (Megabit pro Sekunde). Zudem ermöglicht der robuste Layer-2-Rack-Switch eine präzise Uhrzeitsynchronisation durch Unterstützung des IEEE 1588 Transparent Clock-Verfahrens. Durch die zahlreichen Ports können Anwender die Anzahl an Netzwerkgeräten und damit Investitionen reduzieren.

Durch die Kombination von Kommunikationsfunktionen und einer exakten Uhrzeitsynchronisation in einem Netzwerk entstehen – anders als bei Uhrzeitsynchronisationslösungen, die ein extra Netzwerk benötigen – keine zusätzlichen Instandhaltungskosten. Das robuste Gerät ist für den Betrieb bei extremen Temperaturen von -40 bis + 85 Grad Celsius und bei starken elektrischen Störungen (Elektromagnetische Verträglichkeit/EMV) ausgelegt. Der Switch lässt sich in rauen Umgebungen einsetzen, etwa in der Stromerzeugung, dem Transportwesen und der Öl- und Gasindustrie, und ermöglicht den Umgang mit rasant steigenden Datenmengen.

Die 24 Schnittstellen (mit 10/100/1000 Mbit/s) basieren auf 6 modularen Slots, von denen jeder wiederum 4 Schnittstellen unterstützt. Das Produkt kann mit Modulen vorkonfiguriert bestellt werden, lässt sich aber für die schnelle Vor-Ort-Installation und Modifikation auch mit den separat bestellbaren Medienmodulen Ruggedcom RMM2973-4RJ45, RMM2973-4FC und RMM2972-4SFP kombinieren. Dies vereinfacht die Migration von Kupfer- auf Glasfaserkabelnetzwerke – eine der wichtigsten Herausforderungen der Digitalisierung. Anwender können dadurch Kosten sparen, indem sie nur die zum jeweiligen Zeitpunkt erforderlichen Medienmodule erwerben müssen.

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