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DruckluftmessgeräteLaserforschungszentrum Cala wendet Technologie von Beko an

Laserforschungszentrum CALA

Wenn für die medizinische Wissenschaft eine neue Denk- und Forschungsschmiede entsteht, dann wird Vision zur Wirklichkeit. So auch auf dem Forschungscampus Garching bei München: Seit 2008 wird dort das Laserforschungszentrum Centre for Advanced Laser Applications, kurz Cala, geplant. In seinem Technikraum sorgen Druckluftmesssysteme von Beko Technologies für eine lückenlose Überwachung.

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Schaltschrank-KühlgerätEine gewisse Anpassungsfähigkeit

hilft in vielen Situationen; sie wird sogar von den meisten Mitmenschen erwartet. Eine, die das ziemlich gut kann, ist die neue Kühlgeräte-Generation Ecool von Seifert. Diese passt sich dank regelbarem Kompressor bis 2.600 Watt der aktuellen Verlustleistung an und erzeugt so ein gleichmäßiges Temperatur-Niveau im Schaltschrank. Das spart teure Energie ein und vereinfacht die Auslegung.

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Schaltschrank-Kühlgerät: Eine gewisse  Anpassungsfähigkeit

Die neueste Entwicklung des Klimaexperten basiert auf einem kompakten Kältekompressor, der sich über einen Controller drehzahlvariabel auf die geforderte Kühlleistung einstellt. Durch das gleichmäßige Temperatur-Niveau im Schaltschrank werden die installierten Elektronikbauteile und auch das Kühlgerät weniger „gestresst“. Dies führt zu höherer Betriebssicherheit und längerer Lebensdauer. Außerdem minimiert sich die Kondensatbildung im Schrank. Die Drehzahl-Variabilität des Kompressors soll dem Anwender die Auslegung erleichtern: Mit den neuen Kühlgeräten lassen sich laut Anbieter Kühlleistungen von 1.000 bis 2.600 Watt (L35/L35) sicher abdecken. Bei der Auslegung könne daher auf die aufwändige Ermittlung der Verlustleistung verzichtet werden. Entsprechende Leistungsreserven bis 2.600 Watt machten auch den nachträglichen Einbau weiterer Elektrokomponenten im Schaltschrank möglich. Der Umstieg auf ein leistungsstärkeres Kühlgerät kann daher entfallen.

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Gleichzeitig sparen die neuen Seifert-Kühlgeräte bis zu 30 Prozent Energie, da sie sich stufenlos auf den aktuell benötigten Kältebedarf einstellen. In Zeiten steigender Energiekosten und Bemühungen, den CO²-Ausstoß zu verringern, ist auch dies ein zukunftsweisendes Argument – vor allem in größeren Produktionsanlagen mit einer Vielzahl von klimatisierten Schaltschränken. Auch den „Wirkungsgrad“ – Coefficent of Performance COP – genannt, hat das in Ennepetal ansässige Unternehmen erhöht auf 2,4. Natürlich entsprechen die international approbierten Systeme und die Fertigung nach ISO 9001 den aktuellen Umwelt-Richtlinien. lg

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