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SchnelltrennkupplungenTrennung ohne Verluste

Schnelltrennkupplungen: Trennung ohne Verluste

Die Ansprüche in der Hydraulik sind gestiegen. So verlangen gegenwärtige Anwendungen Fluidkomponenten, die Betriebsdrücken von bis zu 400 bar standhalten. Sonst drohen Effizienzverluste und vermehrte Ausfallzeiten.

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PulverpressautomatenZwischen 11 und 70 Tonnen

schwer sind die mechanisch-hydraulischen Pulverpressen von Osterwalder. Dabei handelt es sich um Hochpräzisionsanlagen, die auf den Hundertstelmillimeter genau produzieren. Diese Pulverpress-Automaten (Typenreihe KPP) gibt es in sechs Modellen von der Kleinsten mit 630 Kilonewton bis zur Grössten mit 4500 Kilonewton Presskraft – und Wiederholgenauigkeiten von weniger als 0,01 Millimeter. Je nach Typ und Komplexität des herzustellenden Werkstücks beträgt die Hubzahl zwischen 5 und 35 pro Minute.

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Fluidtechnik (FL): Zwischen 11 und 70 Tonnen

Das Pulverpressen steht als Produktionsverfahren zwischen dem Giessen und den spanabhebenden Verfahren. Beim Pulverpressen wird pulverförmiges Material zwischen mehreren Stempeln unter hohem Druck zu einem Werkstück verpresst. Dieser sogenannte Pressling hat nach dem Pressvorgang zwar die gewünschte Form und Dichte, ist aber noch so spröde, dass er sich mit einem Hammer wieder zerstören lässt. Erst ein thermischer Nachbehandlungsprozess (Sintern) verleiht dem Werkstück die nötige Festigkeit.

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Das Verfahren bietet einige Vorteile: Es fällt beispielsweise kein Material als Abfall an. Mit einem Füllschuh wird nur die für das zu produzierende Teil benötigte Werkstoffmenge in die Form eingefüllt. Zudem ist der Energieaufwand beim Pulverpressen relativ klein gegenüber spanabhebenden Prozessen. Die Genauigkeit der hergestellten Teile ist dagegen hoch. Bezüglich der zur Verfügung stehenden Werkstoffe ist das Verfahren sehr vielseitig: Eisen, Keramik, Porzellan, Aluminiumoxid, Hartmetall, Magnetwerkstoffe und Kunststoffe werden heute schon auf Pulverpressen verarbeitet.

Während sich das Prinzip des Pulverpressens in wenigen Worten erklären lässt, so ist es jedoch umso schwieriger Maschinen zu bauen, die das Verfahren in der Praxis mit der hierfür unerlässlichen Genauigkeit umsetzen. Bereits einfache Werkstücke haben oft verschieden hohe Partien. Das schafft Probleme beim Einfüllen des Pulvers und auch beim Verpressen selber – das Werkstück muss trotz verschiedener Höhen überall auf die gleiche Dichte gepresst werden. Mit festen Ober- und Unterstempeln ein Ding der Unmöglichkeit.

In den Axialpressautomaten von Osterwalder wird deshalb jeder Pressteilhöhe ein individueller oberer und unterer Teilstempel zugeordnet. Diese Stempel sind auf mehreren Platten, die servohydraulisch angetrieben werden, konzentrisch abgestützt. Mit dieser Anordnung löst der Maschinenbauer die geschilderten Probleme. Mehr zu den konstruktiven und steuerungstechnischen Feinheiten dieser Pulverpressanlagen erfahren Sie auf Anfrage.ms

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