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DruckluftmessgeräteLaserforschungszentrum Cala wendet Technologie von Beko an

Laserforschungszentrum CALA

Wenn für die medizinische Wissenschaft eine neue Denk- und Forschungsschmiede entsteht, dann wird Vision zur Wirklichkeit. So auch auf dem Forschungscampus Garching bei München: Seit 2008 wird dort das Laserforschungszentrum Centre for Advanced Laser Applications, kurz Cala, geplant. In seinem Technikraum sorgen Druckluftmesssysteme von Beko Technologies für eine lückenlose Überwachung.

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EintauchpumpenTief eintauchen

und auch bei größeren Förderhöhen mit hohem Wirkungsgrad arbeiten - dafür wurde die energiesparende Pumpen-Baureihe SVI von Lowara entwickelt. Die mit energiesparenden PLM-Motoren ausgestatteten Modelle SVI 33-46-66-92 eignen sich ideal für Einsatzbereiche an Werkzeug- und Schweißmaschinen sowie Motorenprüfständen, wenn es um die Förderung von Kühl- und Schmiermitteln oder Kondensaten geht. Weitere Anwendungsgebiete sind Kühl-, Wasch- und Druckerhöhungssysteme.

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Die Eintauchpumpen lassen sich den jeweiligen Einsatzbedingungen optimal anpassen. Der modulare Pumpenaufbau ermöglicht applikationsspezifische Leistungsparameter und verschiedene Eintauchtiefen bis zu 1082 Millimeter in den Flüssigkeitsbehälter. Der direkte Einbau in den Behälter verringert den Platzbedarf und den Installationsaufwand an der Maschine. Die Standardmontage ist vertikal. Abhängig vom Pumpentyp ist auch der horizontale Einbau möglich. Die hydraulischen Leistungen der Pumpe erreichen eine Fördermenge von bis zu 120 Kubikmeter pro Stunde und eine Förderhöhe von 240 Meter.
Das Unternehmen bietet die Pumpen in zwei Versionen als S- und als N-Version an. Die Differenzierung liegt bei der unterschiedlichen Materialauswahl für die einzelnen Pumpenkomponenten. Je nach Anwendung kommen überwiegend Edelstahlbauteile oder Bauteil-Kombinationen aus Edelstahl und Grauguss zum Einsatz. Die neuen Lowara-PLM-Motoren, die der Energieeffizienzklasse 1(EFF1) entsprechen, werden mit einem Leistungsbedarf von 3,0 bis 22,0 Kilowatt angeboten. Ihre Verwendung führt aber nicht allein zu einem reduzierten Energieverbrauch. Auch die Motorabwärme ist deutlich niedriger als bei LM-Motoren dieser Klasse. Dadurch ist der Betrieb bei höheren Umgebungstemperaturen möglich. Ein weiterer Vorteil ist der geringere Geräuschpegel, bedingt durch den reduzierten Kühlbedarf und den kleineren Lüfter. In Verbindung mit dem Regelsystem Hydrovar ist ein geregelter Pumpenbetrieb entsprechend den Betriebsverhältnissen möglich und führt zu einer weiteren Energieeinsparung von bis zu siebzig Prozent. st

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