www.scope-online.de Den gewünschten Joystick individuell an die Anwendung anpassen.
Dafür hat Rafi den Joyscape entwickelt.
Als Plattformen dienen derzeit zwei Ba- sisgrößen mit unterschiedlichem Aus- baupotenzial.
Vier Kulissen stehen zur Verfügung zudem kann die neue Lösung mit verschiedenen Taster-Baureihen be- stückt und das Design des Handgriffs frei gewählt werden.
Da das Unternehmen über eigene Spritzgießanlagen verfügt, können alle Kundenwünsche hinsichtlich Form, Funktion und des Materials rasch und flexibel umgesetzt werden.
Die Plattformtechnologie ist mecha- nisch hoch belastbar und langlebig.
Zur Bewegungserfassung nutzen die Geräte kontaktlose und somit verschleißfreie Hall-Sensoren, die eine Lebensdauer von mindestens fünf Millionen Betätigungs- zyklen gewährleisten.
Für hohe Sicher- heitsanforderungen führt der Hersteller die Sensorik auch redundant aus.
Das Gehäuse aus ferromagnetischem Stahl sorgt für eine gute Abschirmung des Sensorsystems und verleiht dem Joy- stick zusätzliche Robustheit.
Wo nur wenig Einbauraum zur Verfügung steht, bietet der Fingerjoystick die kompak- teste Baugröße unter den zwei verfüg- baren Plattformen.
Die Neuentwicklung eignet sich mit freier Kippfunktion in der XY-Ebene für Anwendungen, in de- nen Fingerspitzengefühl erforderlich ist.
Dagegen zeichnet sich der General Purpose-Joystick durch besondere Viel- seitigkeit und Flexibilität aus.
Das Ge- rät kann mit einem Multifunktionsgriff ausgestattet werden und eignet sich für den Einsatz in Nutzfahrzeugen, Bau-, Förder- und landwirtschaftlichen Ma- schinen oder in der Medizintechnik.
st Mai 2011 60 Joystick-Plattformtechnologie Kennziffer Rafi , Berg, Tel.
0751/89-0, Fax 89-1300, www.rafi .de Alternative zu mechanischen Tasten Eine neue Möglichkeit der Dateneingabe sind kapazitive Sensoren.
Dabei handelt es sich nicht um großflächige kapazitive Felder wie bei Touchscreens, sondern um diskret abgegrenzte Bereiche.
Durch die- se Technik können Tasten simuliert wer- den, die nicht von einer mechanischen Betätigung abhängig sind und absolut plane Bedienoberflächen ermöglichen.
Zur Realisierung eines Bedienfeldes werden die kapazitiven Sensoren in der gewünschten Anordnung auf eine Lei- terplatte aufgebracht die Sensoren sind mit einem speziellen Controller verbun- den.
Über diesen Controller kann u.a.
die Sensitivität der kapazitiven Felder einge- stellt werden.
Der Grad der Veränderung dieser Felder ist ausschlaggebend da- für, wann ein Signal ausgelöst und damit eine Taste betätigt wird.
Auf die Leiterplatte lassen sich ver- schiedene Materialien fixieren, die von den kapazitiven Feldern durchdrungen werden (in vielen Fällen ist eine vor- aus gehende Materialforschung not- wendig).
Oft findet Glas als Oberfläche Verwendung.
Zwischen der Leiterplatte und dem Glas befindet sich eine Desi- gnfolie mit der grafischen Darstellung des User Interface.
Der Vorteil zu me- chanischen Tasten besteht in der Re- alisierung planer Bedienflächen, die sich vollständig reinigen und desinfi- zieren lassen und zudem eine geschlos- sene Bedienfront ermöglichen.
Im Un- terschied zum Touchscreen sind sie we- der an ein Display noch an ein virtuelles Menü gekoppelt.
Gett bietet sowohl die Entwicklung als auch die komplette Fertigung dieser Technologie.
Das Know-How liegt insbe- sondere in der elektronischen Vermitt- lung zwischen den kapazitiven Feldern und dem jeweiligen Oberflächenmate- rial, das je nach Werkstoff, Dicke und Umwelteinflüssen unterschiedliche Pa- rameter aufweist.
st Kapazitive Sensoren Kennziffer Gett Gerätetechnik, Treuen, Tel.
037468/660-0, Fax 660-66, www.gett.de Quadratisch, praktisch und hell das ist die neue kompakte LED-Leuchte 853 von Werma.
Ein kleines Signalgerät mit schwarzem Korpus und farbigem Lichtgehäuse.
Es gibt sie als Dauerlicht, Doppelblitz oder aufmerksamkeitsstarke EVS-Variante in den Farben rot, grün, gelb, klar und blau.
Die neue Leuchte lässt sich mit vier Bohrungen an der Wand anbringen.
Deutlich schneller geht es, wenn Anwender den mitgelieferten Schnellmon- tagebügel nutzen: Mit nur zwei Bohrlöchern befestigen sie diesen an der Wand und klicken die Leuchte einfach auf.
Die Kabel führen sie ohne Werkzeug durch eine der acht selbst- dichtenden Weichmembranen ein.
Damit können 30 Prozent der üblichen Montagezeit eingespart werden.
Ist die Elek- tronik verkabelt, setzen Anwender das farbige Leuchtge- häuse auf.
Mit einer Vierteldrehung sind die unverlierbaren Schnellverschlussschrauben fixiert.
Im Unterhalt bietet diese Entwicklung Vorteile: Die ener- giesparenden LED verbrauchen extrem wenig Strom in der 24-Volt-Dauerlichtvariante sogar nur 60 bis 80 mA.
Und die Lebensdauer liegt bei 50.000 Stunden.
Dank sehr hoher Schutzart IP 65 ist die Lösung ideal für hohe Beanspruchungen oder Installation im Außenbereich.
Sie eignet sich daher zur Signalisierung an Gebäuden, Maschinen oder Toranlagen.
st LED-Leuchte Kennziffer 232 Werma Signaltechnik, Rietheim-Weilheim, Tel.
07424/9557-0, Fax 9557-44, www.werma.com Elektrotechnik + Elektronik hh