h www.scope-online.de SCOPE: Rund 650 Unternehmen setzen heute MPDV-Lösungen ein.
Wie viele davon nutzen Sie als Stand-Alone-Lösung? Prof.
Kletti: Die Stand-Alone-Lösungen sind in unserer An- wenderschaft nicht sehr verbreitet.
Üblicherweise werden MES-Lösungen gemäß der klassischen Unternehmensstrategie als System für das Fertigungsmanagement eingesetzt, das nach oben eine Verbindung zum ERP-System hat und nach unten eine Verbindung zur Automation.
SCOPE: Auf der Hannover-Messe stellte MPDV die Version 8 von Hydra vor.
Welche besonders wichtigen Funktionen zeichnen diese Lösung aus? Prof.
Kletti: In den letzten Jahren hat sich Hydra extrem wei- terentwickelt.
Es wurde eine ganze Reihe von neuen Funktionen geschaffen.
Diesen Neuerungen trägt man in Hydra 8 dadurch Rechnung, dass sie eigene Module darstellen.
So wurde zum Bei- spiel im Bereich der Zeitwirtschaft sehr vieles neu entwickelt.
Besonders interessant sind die Module der Prozessdatenverar- beitung, die sich um das Energiemanagement kümmern.
Auch im Bereich der Materialwirtschaft gibt es mit dem Modul Tracking und Tracing erhebliche Neuerungen.
Im Bereich der Oberfläche sind wir ganz neue Wege gegangen.
Abgesehen davon, dass wir mit der modernsten Programmiertechnik gearbeitet haben, ist die Oberfläche jetzt sowohl produkt- als auch rollenorientiert zu bedienen.
Der Anwender kann sich sein Erscheinungsbild und seine Funktionalitäten so zusammenstellen, dass er optimal mit dem System arbeiten kann.
Auf einem Desktop können eine Reihe von Fenstern platziert werden, deren Inhalte sich gegen- seitig kontrollieren.
So lassen sich Probleme in der Fertigung besonders schnell analysieren.
SCOPE: Mit Campus bieten Sie Kunden und Interessenten seit einigen Jahren auch Unternehmensberatung und Seminare an.
Wie kommt das Angebot denn an? Prof.
Kletti: Ich bin überrascht, wie gut diese Idee sich im Markt bewährt.
So können wir einerseits bestehenden Anwendern in vielfältiger Weise Hilfestellung geben, was man mit den er- fassten Daten anfangen kann und was man mit der Anwendung dieser Daten denn erreichen kann.
Auf der anderen Seite sorgt Campus auch dafür, dass bei Unternehmen der Nebel um MES etwas gelichtet wird.
Hier zeigt Campus in Beratungsprojekten und auch in Seminaren Unternehmen, warum man MES ein- setzen sollte, unterstützt sie bei der Definition von Zielen und zeigt, welche Effekte damit erreichbar sind.
Parallel dazu be- treiben wir über Campus die Kooperation mit Universitäten und Forschungseinrichtungen.
Aktuell gibt es zwei größere Projekte mit den Universitäten in Potsdam und in Darmstadt.
Kennziffer Wenn in Maschinenbau, Forschung und Entwicklung Teile im Miniaturbereich ge- prüft oder präzise bearbeitet werden müssen, ist Detailarbeit erforderlich.
Die RING LED hat dafür die perfekte Linse – aber auch das optimale Licht: Mit sechs LEDs und einer von Waldmann entwickel- ten Optik, die das Licht kompakt auf die Prüffläche bündelt.
LUPENLEUCHTE RING LED ÄSTHETIK FÜR DEN ARBEITSPLATZ.
Industrie-Katalog jetztwww.catorder.com kostenlos anfordern!2011 Herbert Waldmann GmbH & Co.
KG + 49 7720 601-100 .
info@waldmann.com www.waldmann.com Es ist noch nicht alles gesagt: Wie sich die MES-Lösungen zu ERP abgrenzen und welche Marktentwicklung MPDV erfährt, lesen Sie unter www.scope-online.de mit Eingabe der Kennziffer.
Dort finden Sie auch das Video eines Vortrages von Prof.
Kletti.
MES Kennziffer MPDV Mikrolab, Mosbach, Tel.
06261/9209-0, Fax 18139, www.mpdv.de www