www.scope-online.de Die Bügelmess-Schraube ist das Wahrzeichen des Weilheimer Fa- milienunternehmens Bauer Maschinen & Technologie.
Seit 1950 gilt es als Spe- zialist für die Herstellung und Montage von Maschinen und Anlagen.
Es gehört heute zu den führenden Anbietern und Industriepartnern, wenn es um ausgela- gerte Konstruktions- und Produktions- leistungen geht.
Bauer beschäftigt etwa 130 hoch qualifizierte Mitarbeiter und erbringt auf einer Betriebsfläche von 56.000 qm Leistungen von der Konstruk- tion bis zur Produktion.
Mit Know-how und Qualitätsanspruch hat sich das Unternehmen einen Namen gemacht als Systemlieferant.
Mit moder- nen Konstruktions- und Fertigungsme- thoden realisiert das Unternehmen für viele führende Kunden in ganz verschie- denen Branchen Fertigungs- und Opti- mierungsleistungen.
Dabei sieht es sich als Outsourcing-Partner, der dem Kunden während des gesamten Entwicklungs- und Fertigungsprozesses zur Seite steht.
Bauer fertigt externe und eigene Kons- truktionen in Einzel- oder Serienbau- gruppen von der Einzelkomponente bis hin zur kompletten Maschine, Maschi- nengruppe oder Produktionsanlage.
Das Unternehmen bringt Prototypen zur Seri- enreife und wickelt sogar das komplette Einkaufsmanagement ab.
Abnahme, Zer- tifizierung und Produktionsdokumenta- tion gehören zum Tagesgeschäft.
Zu den Kunden von Bauer Maschinen & Technologie gehören unter anderem die Druckindustrie, der Werkzeugmaschinen- bau, die Automationsindustrie, der Au- tomotiv-Sektor sowie der Sondermaschi- nenbau.
Auch Photovoltaik, Verpackungs- technik und Luftfahrt sind Stammkunden des Unternehmens.
ms Februar 2011 30 Zulieferer hh www.brinck.de Treten Sie mit uns in Verbindung und fordern Sie Ihren Gratis-Katalog an: Tel.: 0 21 29 / 20 27 Fax: 0 21 29 / 65 18 E-Mail: info@brinck.de Alu-Rohrverbinder von Brinck Ideal für Geländer und andere Rohrkonstruktionen | Planungsservice Kennziffer Maschinen- und Anlagenbau Kennziffer Bauer Maschinen & Technologie, Weilheim, Tel.
0881/627-0, Fax 627-159, www.bauer-weilheim.de Nichts verzieht sich bei dem neuen dimensionsstabilen Hoch- temperatur-Kunststoff in der PESU-Fa- milie Ultrason von BASF.
Er vereint laut Hersteller seine hohe Dimensionsstabili- tät mit einer guten Verarbeitbarkeit, wo sie bislang nicht zu vereinen war: Im Be- reich der besonders temperaturbestän- digen, thermoplastischen Kunststoffe.
Das neue Mitglied der Familie der Poly- ethersulfone (PESU) zeichnet sich zwi- schen 120 und 220 °C nicht nur durch eine hohe Steifigkeit, sondern auch durch außergewöhnliche Maßhaltig- keit aus.
Trotzdem ist es bei den Verar- beitungstemperaturen so niedrig viskos, dass es auch komplexe Spritzgießwerk- zeuge zuverlässig füllt.
Durch die hohe Fließfähigkeit konnte gegenüber klas- sischen PESU-Typen der Glasfasergehalt des Materials noch einmal gesteigert werden.
Das macht das neue Material zu einer wirtschaftlichen Alternative etwa zu Polyetheretherketon (PEEK).
Während sich steife teilkristalline Hochtemperaturpolymere im Spritzguss oft verziehen, sind dimensionsstabilere amorphe Thermoplaste (PESU) schwie- riger zu verarbeiten.
In beiden Produkt- gruppen erhöhen sich diese Heraus- forderungen, sobald Glasfasern beige- mischt werden.
Ein neuer Rezepturbestandteil in einer klassischen Ultrason E-Rezeptur leistet nun einerseits einen zusätzlichen Bei- trag zur Steifigkeit bei hohen Einsatz- temperaturen und steigert andererseits die Fließfähigkeit der PESU-Schmelze, ohne dabei die Dimensionsbeständigkeit des Materials merklich zu beeinträchti- gen: Der E-Modul von Ultrason E Dimen- sion erreicht selbst bei 120 °C Werte über 10.000 MPa und liegt damit in der Grö- ßenordnung von PEEK-/PPS-Compounds.
Der thermische Ausdehnungskoeffizient des Ultrasons ist etwa so hoch wie der von Aluminium.
Zwischen 25 und 200 °C zeichnet sich das neue Material im Ge- gensatz zu teilkristallinen Polymeren durch eine fast lineare, isotrope Wär- meausdehnung aus.
Bei ähnlicher Leis- tungsfähigkeit ist es gegenüber anderen Hochleistungspolymeren häufig auch die deutlich wirtschaftlichere Alternative.
Das Polymer kann gegenüber Alu vor allem seine einfachere Verarbeitung aus- spielen, denn das Kunststoff-Bauteil muss nicht mit Bohrer oder Fräse nachbe- arbeitet werden.
Potenziale liegen etwa bei Kolben, Schaltern und Zahnrädern, die Kontakt mit heißem Öl haben.
ms Hochtemperatur-Kunststoff Kennziffer BASF SE, Ludwigshafen, Tel.
0621/60-0, Fax 60-42529, www.basf.de