www.scope-online.de Total Productive Manufacturing Welchen Plan Maschinen- und Anlagenbauer auch ha- ben, ihr oberstes Ziel ist, die Bedarfe der Projekte bereits in der Startphase be- lastbar einzuschätzen.
Auch wenn viel- leicht noch keine Stücklisten oder Ar- beitspläne vorliegen, erlaubt der Infor- mationsvorsprung die Früherkennung von Ressourcenengpässen.
Zudem wer- den die Projektverantwortlichen in die Lage versetzt, die Vorfinanzierung ih- rer kostenintensiven Entwicklungs- und Fertigungsvorhaben abzusichern.
Um ein vollständiges Bild der Kapazitätsentwick- lung zu zeichnen, bezieht das ams-Modul Strategische Planung sowohl die Budgets der laufenden Projekte als auch die An- gebotsdaten der hinzugewonnenen Auf- träge in die Simulation mit ein.
Im aktuellen Release bietet ams.ERP nun erstmals die Möglichkeit, die Ange- botsdaten automatisiert in den Kapazi- tätsplan einzuarbeiten.
Unmittelbar aus der Auftragskalkulation heraus erstellt die Strategische Planung den gewünsch- ten Terminplan.
Ebenfalls voll automati- siert ordnet es die bereits budgetierten Stunden als grob geplante Stunden den Terminplanpositionen zu.
Dank der beid- seitigen Integration können Unterneh- men ihre Kapazitäten einschätzen, ohne manuell planen zu müssen.
Mit einer zusätzlichen Neuerung erhöht das Modul die Transparenz des Feinpla- nungsprozesses.
Ab sofort zeigt die Lö- sung automatisiert an, wie viele der grob eingelasteten Stunden bereits fein gep- lant wurden.
Die Analyse reicht bis auf die Detailarbeitspläne der Fertigungssta- tionen und Arbeitsplätze.
Der fortwäh- rende Abgleich von grob und fein ge- planten Daten sichert die Einhaltung der Liefertermine.
ee h Kennziffer Strategische Planung Kennziffer ams Solution, Kaarst, Tel.
02131/40669-0, Fax 40669-69, www.ams-erp.com An der Grundidee von Total Productive Manufacturing (TPM), einer im Markt etablierten Op- timierungsphilosophie zur kontinu- ierlichen Verbesserung der Produkti- on, orientiert sich Pilot TPM der Fel- ten Group.
Mit dem System möchte das Unternehmen die herkömmlichen Pro- dukte für die Betriebs- und Maschinen- datenerfassung ablösen.
Der Mehrwert von TPM-basierten Lösungen resultiert einerseits daraus, dass nicht nur wie bisher die Betriebs- und Maschinen- daten sondern zusätzlich auch die Pro- zessdaten ermittelt werden.
Damit ent- steht angesichts der heutigen Prozess- orientierung automatisch eine bedarfs- gerechtere und gesichertere Basis für die Produktionssteuerung.
Andererseits sind sie auch in der Lage, die erfassten Daten visuell in einer sinnvollen Rei- henfolge über ein Dashboard darzustel- len.
Vor allem aber wird auch die Mög- lichkeit geboten, diese Informationen auszuwerten und zu analysieren.
Zu diesem Zweck ist das System in der Lage, Kennzahlen zu berechnen und sie dem Benutzer komfortabel zur Ver- fügung zu stellen.
Die daraus resultie- renden Erkenntnisse bilden dann die Grundlage zur Initiierung systemati- scher Kontinuierlicher Verbesserungs- prozesse (KVP).
Führen gestartete Maß- nahmen nicht vollständig zu zufrieden- stellenden Resultaten, werden nach dem Prinzip des Regelkreises automatisch weitere Verbesserungsschritte einge- leitet, bis die gewünschten Ergebnisse erreicht werden.
Ergänzt wird das Sys- tem durch ein flexibles Workflow Sys- tem, das anschließend eine vollständige Dokumentation, Rückverfolgbarkeit und Reporting der KVP-Initiativen bietet.
ee Kennziffer Felten, Serrig, Tel.
06581/9169-0, Fax 9169-111, www.felten-group.com