Temperaturen hygienisch messen

Temperaturen hygienisch messen

Die neben der hohen Genauigkeit und Schnelligkeit wichtigste Eigenschaft von Infrarot-Thermometern ist die kontaktlose Messung. Ein ausreichender Abstand ist dabei in hygienisch kritischen Bereichen besonders wichtig, um keine Fremdstoffe oder Keime zu übertragen. Dass dabei auch unter widrigen Bedingungen und beengten Verhältnissen die Fokussierung stimmen muss, ist klar – ebenso wie die Forderung nach möglichst kompakten und leichten Systemen für den komfortablen Einsatz. Diese Vorgabe indes ist universell und gilt nicht nur für den Hygienebereich.

Eine ganze Serie von Kompakt-Infrarot-Thermometern deckt diese unterschiedlichen Anforderungs-Profile ab. Steht die Hygiene nach HACCP-Vorschriften in der Lebensmittelüberwachung im Vordergrund, gibt es zwei Typen mit Ansprechzeiten von 700 Millisekunden für Messbereiche von –20 bis 200 Grad Celsius. Sie unterscheiden sich durch die Auflösung von 0,1 und 1 Grad Celsius und verfügen über 99 Speicherplätze für Messwerte.

Weitere Typen für Temperaturen von –20 bis 400 oder 510 Grad Celsius decken verschieden große Messflächen ab. Sie fokussieren den Messfleck schnell und einfach mit einem Lasermarker und auch die Messung selbst geht bei 800 Millisekunden Ansprechzeit fix von der Hand. Damit der Anwender dabei nicht im Dunkeln tappt, verfügen einige Geräte über eine Displaybeleuchtung, die sich bei schlechten Lichtverhältnissen automatisch einschaltet. Entsprechend vielfältig sind die Anwendungsgebiete. Sie reichen von Messungen an Transformator-Stationen über Elektronik-Fertigung, Prüffeld und Service bis zur Tierhaltung.dr

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