Smart Automation Wien

Lichtschranken für die Intralogistik

Mit den Produktfamilien W16 und W26 präsentiert Sick eine neue Generation von Lichttastern und Lichtschranken.

Die neue Generation von Lichttastern und Lichtschranken W16 und W26 von Sick.

Vom innovativen Bedienkonzept BluePilot mit Feedback-LED über ein standardisiertes Leistungsportfolio, das vielfältigste Einsatzmöglichkeiten bietet, bis hin zu neuen Technologien, die speziell glänzende, unebene, perforierte und transparente Objekte zuverlässig detektieren.

Die Produktfamilien W16 und W26 sind für unterschiedliche Arbeitsabstände konzipiert – im Inneren der robusten und laserbeschrifteten Gehäuse bieten beide die gleichen Technologien und Integrationsmerkmale. Der QR-Code auf dem Gehäuse ermöglicht es, alle sensorrelevanten Informationen schnell abzurufen.

Neues Bedienkonzept ermöglicht sekundenschnelle Sensoreinstellung

Mit BluePilot kommt in den neuen Produktfamilien ein neues Bedienkonzept zum Einsatz, das als Assistenzsystem eine einfache und sekundenschnelle Sensoreinstellung ermöglicht. Bei Einweg-Lichtschranken visualisiert die Ausrichthilfe mit blauen LEDs die optimale Ausrichtung von Sender und Empfänger, bei Reflexions-Lichtschranken zeigt sie die bestmögliche Orientierung des Lichtstrahls zum Reflektor an und bei Lichttastern meldet sie die Einstellung des idealen Arbeitsabstandes. Das kombinierte Drück-Dreh-Bedienelement ermöglicht dabei die schnelle und präzise Einstellung in einem Arbeitsschritt. 

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Im Betrieb liefern die Sensoren vielfältige Diagnoseinformationen. Die blauen LEDs visualisieren Störungen durch Vibrationen oder eine einsetzende Verschmutzung, indem sie sich mit fortlaufender Beeinträchtigung schrittweise abschalten. Der Anlagenbetreuer vor Ort kann frühzeitig reagieren, bevor es zum Maschinenstillstand kommt. Status- und Diagnosemeldungen können zudem per Bluetooth als Informationen an mobile Endgeräte gesendet werden. Mit der serienmäßigen IO-Link-Anbindung können die Smart Sensors mit einer Fahrzeug- oder Anlagensteuerung beliebige Daten austauschen.

Höchste Detektionssicherheit auch bei schwierigen Objekten

Glanz, Reflexionen, starke Kontrast- und Remissionsunterschiede, unebene Oberflächen – in intralogistischen Prozessen können Paletten, Kartons, Mehrwegbehälter oder folierte Gebinde unterschiedliche optische Eigenschaften aufweisen. Die Produktfamilien W16 und W26 meistern diese Herausforderungen. So bietet ihre TwinEye-Technology Funktionssicherheit, denn die Detektion erfolgt mit Hilfe zweier logisch verknüpfter Empfangselemente im Sensor. Nur wenn beide "Eyes" zur gleichen Bewertung kommen, wechselt der Sensor den Schaltzustand.

Die Lichttaster beider Produktfamilien sind zudem mit dem neuen OptoFilter ausgestattet. In stark reflektierenden Umgebungen gehören Fehlschaltungen somit der Vergangenheit an. Sensoren für die Förder- und Lagertechnik müssen darüber hinaus depolarisierende Effekte meistern, wie sie beispielsweise von Paketklebebändern erzeugt werden können. Die Reflexions-Lichtschranken können das Empfangssignal geometrisch filtern und so zwischen dem Reflektor und einem depolarisierenden Objekt unterscheiden. 

Um bei strukturierten oder perforierten Behältern nicht ins Leere zu detektieren, arbeitet die W16 mit einem zu einer Linie aufgeweiteten Lichtfleck. Mit dieser LineSpot-Technologie detektieren die Sensoren bei Lücken immer auch einen Teil der Behälter- oder Objektoberfläche und generieren dadurch ein verlässliches Schaltsignal. am

Smart Automation Wien, Halle A, Stand A0329

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