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HybridleitungenChainflex: Mehrfach verseilt hält besser

Das Chainflex-Programm umfasst alle Leitungstypen

Robotik und Automation boomen auch 2017: „Wir werden erstmals die Rekordmarke von 14 Milliarden Euro Branchenumsatz knacken“, erklärte Dr. Norbert Stein, Vorsitzender des Vorstands von VDMA Robotik + Automation. Dieser Boom treibt auch die Kabelhersteller voran.

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SchnellladegerätPflegt Akkus optimal

Das High-End-Schnellladegerät Charge Manager 410, neu entwickelt von Conrad Electronic, ist eine Kombination aus Ladegerät, Diagnosestation mit Stromsparmodus und automatischer Erhaltungsladung. Maximal vier Micro- oder Mignon-Akkus (NiCd, NiMH und auch die neuen NiZn) können mit diesem Gerät geladen, entladen, getestet und aufgefrischt werden. Mit Hilfe der automatischen Refresh- und Formier-Funktion lassen sich „müde“ Akkus wiederbeleben und deren Lebensdauer verlängern. Auch ist es kein Problem, mit echter Kapazitätsmessung „schwache“ Akkus zu erkennen und unbrauchbare auszusortieren. Außerdem bietet das Gerät für NiCd- und NiMH-Akkus drei praxisgerechte Ladeströme und einen Entladestrom an, sowie für NiZn-Akkus eine automatische Lade- und Entladestromanpassung.

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Schnellladegerät: Pflegt Akkus optimal

Sofern unterschiedliche Ladeströme ausgewählt wurden, erfolgt deren Abarbeitung sequenziell. Der Lade- und Entladevorgang ist microcomputergesteuert, unabhängig vom Ladezustand des jeweiligen Akkus. Um Ressourcen zu sparen und Kosten zu senken, wechselt das Ladegerät automatisch in den Stromsparmodus, sobald alle Programme abgearbeitet sind. Dabei wird der Ladezustand der Akkus weiterhin überwacht und falls nötig, die Erhaltungsladung automatisch gestartet. Der Charge Manager 410 ist für den Betrieb an Netzspannungen zwischen 100 und 240 V 50 bis 60 Hz ausgelegt und lässt sich über einen Kfz-Adapter (nicht im Lieferumfang enthalten) auch unterwegs im Auto betreiben.

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Akkus sind umweltfreundlich, weil sie sehr oft wieder aufgeladen werden können, während normale Batterien im Müll landen, wenn sie leer sind. Viele Elektronikgeräte, welche für normale Batterien mit einer Zellen-Nennspannung von 1,5 Volt ausgelegt sind, funktionieren aber mit den bisher verfügbaren NiCd- oder NiMH-Akkus nicht richtig, weil diese Zellen nur eine Nennspannung von 1,2 Volt aufweisen. Die erst kürzlich zur Marktreife gelangten Nickel-Zink-Zellen (NiZn), verfügen über eine Nennspannung von 1,6 Volt und können deshalb Wegwerfbatterien vollständig ersetzen. kf

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