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Produktkosten kalkulieren: Jaguar Land Rover setzt auf Facton EPC

ERPSpielraum für Erweiterungen

ERP: Spielraum  für Erweiterungen

Schnelle Auftragserfüllung, individuelle Kundenwünsche – auch vor dem Automotive-Sektor machen die veränderten Marktanforderungen der heutigen Zeit nicht Halt. Um technologisch auf dem neuesten Stand und für die kommenden Wettbewerbsherausforderungen gerüstet zu bleiben, setzt der nordrhein-westfälische Großhändler für Fahrzeugbauteile Suer künftig auf die ERPII-Lösung APplus der Asseco Solutions.

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Produktkosten einheitlich kalkulierenJaguar Land Rover setzt auf Facton EPC

Jaguar Land Rover (JLR) stellt seine Kalkulation mit Facton EPC neu auf. Dem britischen Automobilhersteller steht mit dieser Lösung erstmals eine zentrale, alle Modellreihen umfassende Datenbank mit allen relevanten Kalkulationsparametern zur Verfügung.

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Jaguar setzt auf Facton EPC

"Jaguar Land Rover ist in den letzten Jahren zu einem ganzheitlichen Unternehmen zusammengewachsen. Aber die Strukturen unserer Daten gingen zum Teil noch auf BMW- und Ford-Zeiten zurück und waren daher nicht einheitlich“, erklärt Adrian Mardell, Deputy CFO and Operations Controller bei Jaguar Land Rover. „Die Flexibilität von Facton EPC ermöglicht es uns erstmals, alle bestehenden Datenstrukturen abzubilden, vorhandene Daten einfacher zu bereinigen und darüber hinaus eine grundlegende Einheitlichkeit anhand standardisierter Berechnungsmethoden aufzubauen. Dieses Zusammenspiel gewährleistet belastbare Kalkulationsergebnisse.“

Die EPC-Software führt die für die Kalkulation benötigten Daten aus den vorhandenen IT-Systemen zusammen; sowohl aus der ERP-Welt als auch aus dem Engineering. Die zugrundeliegenden Daten werden täglich automatisch aktualisiert, sodass für die JLR-Mitarbeiter kein manueller Aufwand entsteht. Das EPC-System sorgt außerdem für maximale Übersichtlichkeit, so stehen etwa Stücklisten einheitlich zur Verfügung und lassen sich hierarchisch abbilden.

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„Jaguar Land Rover ist dabei sein Produktangebot zu erweitern. Das bedeutet, dass das Datenvolumen weiter zunehmen wird. Reports und Szenarien werden dabei immer komplexer“, erklärt Alexander M. Swoboda, CEO der Facton GmbH. „Grundlage für ein effizientes Reporting ist eine einheitliche Datenstruktur über alle Baureihen. Damit bereitet Facton EPC ein sicheres Fundament für die Entscheidungen, die JLR heute und in Zukunft treffen muss.“

Die Anwendung Facton EPC setzt den Ansatz des „Enterprise Product Costings“ (EPC) in die Praxis um: eine Kostenmanagement-Methode zur unternehmensweit einheitlichen, standort- und abteilungsübergreifenden Kalkulation von Produktkosten. Ziel ist es, die Kosten frühzeitig und über alle Phasen des Produktlebenszyklus zu berechnen, zu simulieren und zu bewerten, um Optimierungspotenziale sichtbar zu machen. Über eine einheitliche Datenbasis sowie standardisierte Prozesse und Methoden wird im Unternehmen ein einheitliches Kostenverständnis etabliert. Auf diese Weise entstehen vergleichbare und präzise Kalkulationsergebnisse. kf

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