Leasing Berufskleidung

Funkenregen widerstehen

Schweißen und Schleifen von Stahl gehört hier zur Tagesordnung. Arbeiten bei hohen Temperaturen, fliegenden Funken, hellen Lichtbögen und heißen Schweißperlen kann schwere Brandverletzungen verursachen. Daher ist eine sichere Berufskleidung zum Schutz der Mitarbeiter eine wichtige Voraussetzung. Doch war es für AGO schwierig, aufgrund der starken Beanspruchung seinen Mitarbeitern haltbare Kleidung zur Verfügung zu stellen – das bisherige Materialkonzept musste geändert werden, das Mietmodell jedoch bleiben.

Bei AGO Stahlbau geht es heiß her. Die Kleidung musste bislang bereits nach zwei Monaten ersetzt werden, weil sie mit Löchern versehen war. Die neue Schutzkleidung lässt Metallspritzer abperlen.

„Der Verschleiß unserer Kleidung war hoch. Die Schweißer trugen eine Arbeitskleidung mit hohem Baumwollanteil und darüber eine Lederschürze oder Lederjacke. Bereits nach zwei Monaten musste die Kleidung ersetzt werden, weil Kleidung und Schürze mit Löchern versehen waren“, erklärt Torsten Brandt, Einkäufer bei AGO. AGO steht für AGO Stahlbau Neuwied GmbH und gehört zu Deutschlands größten Herstellern für Stahlgittermasten für Freileitungen.

Schweißer Markus Schiffbauer fühlt sich wohl und sicher in seiner Berufskleidung.

Für das Fügen der Stahlkonstruktionen benötigen die Mitarbeiter Schweißerkleidung mit dem nötigen Hitze- und Flammschutz. Gerade im Sommer wurde es den Schweißern in der Lederkleidung ziemlich warm und unbequem beim Arbeiten. Hinzu kamen die hohen Kosten für die Ausrüstung und den Ersatz der verschlissenen Schutzkleidung. Doch noch schlimmer war, dass die Arbeitskleidung nach jedem Waschen einlief und die Mitarbeiter sich mit den kurzen Hosenbeinen nicht mehr beim Schweißen sicher fühlten. Diesen Zustand wollte das Unternehmen nicht länger hinnehmen, denn der Schutz der Mitarbeiter steht für die Verantwortlichen an erster Stelle.

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Da AGO bisher Berufskleidung im Mietservice bezog und dies auch beibehalten wollte, informierte sich das Unternehmen bei verschiedenen Serviceanbietern. Die Entscheidung fiel auf CWS-boco. „Ich fühlte mich gut beraten und mein Ansprechpartner war ehrlich und hat mir nichts versprochen, was nicht eingehalten wurde. Das ist mir sehr wichtig“, betont Brandt. Der 52-jährige Diplom-Betriebswirt arbeitet seit über sechs Jahren im Betrieb und legt Wert auf Qualität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Vor allem aber in puncto Sicherheit und Haltbarkeit der Kleidung wollte AGO bei der Entscheidung keine Kompromisse eingehen. Der CWS-boco-Kundenberater bot dem Unternehmen an, die Kleidung für einen längeren Tragetest zur Verfügung zu stellen.

Test am Mann

So trug Schweißer Markus Schiffbauer die neue Schweißerkleidung über mehrere Monate während seines Arbeitsalltags in der riesigen Halle auf dem AGO Firmengelände. Dort hat er seinen eigenen Bereich, wo er präzise arbeiten muss und verschiedene Schweißtechniken einsetzt. Essenziell dabei ist eine umfassende Schutzausrüstung: Neben dem obligatorischen Schweißerhelm trägt er Handschuhe und Sicherheitsschuhe sowie die neue Schweißerschutzkleidung der Klasse 2, boco proFlex4+, zertifiziert nach DIN EN ISO 11611. Auch nach vielen Waschgängen geht die Kleidung nicht ein und behält ihre Schutzfunktionen, dies wird vom Mietserviceanbieter CWS-boco regelmäßig überprüft. „Ich arbeite fast ausschließlich im Stehen. Die Kleidung trägt sich angenehm und hat mich vor allem in puncto Qualität und Sicherheit überzeugt“, so Markus Schiffbauer.

AGO ist nach dem positiven Feedback seiner Mitarbeiter begeistert. Die geschlossene und glatte Gewebeoberfläche der Schutzkleidung lässt Metallspritzer abperlen. Das Material der boco proFlex4+ ist zudem Flammen hemmend und reißfest – wichtige Eigenschaften bei Schweißerschutzkleidung der Klasse 2.

Leder ade

Die Mitarbeiter fühlen sich mit ihrer neuen Berufskleidung sicher im Arbeitsalltag. Eine Lederschürze benötigen sie nun nicht mehr. Mit einem Gewebegewicht von rund 320 Gramm pro Quadratmeter ist die Kleidung zudem angenehm zu tragen, besonders auch in den wärmeren Monaten. Die Mitarbeiter tragen je nach Vorliebe Latz- oder Bundhose und eine Arbeitsjacke. Aufgrund ihres widerstandsfähigen Materials ist kein häufiger Austausch der Kleidung nötig, wodurch AGO zusätzlich Kosten für Ersatzkleidung einspart.

Letztendlich runden die Annehmlichkeiten, die ein Mietservice mitbringt, das Angebot ab. Die Kleidung wird beim Full-Service auf jeden Mitarbeiter größengerecht angepasst, auf Wunsch mit Unternehmenslogo und Namen versehen und regelmäßig von CWS-boco abgeholt. In deren Wäschereien wird die Kleidung gewaschen, wenn notwendig, fachgerecht repariert und dem Kunden wieder angeliefert. So kann sich AGO sicher sein, dass die Mitarbeiter stets saubere und sichere Kleidung tragen. Denn im Mietservice übernimmt der Anbieter die Verantwortung für den einwandfreien Zustand der Kleidung. Ebenso achtet er darauf, dass die Schutzkleidung den aktuellen Vorschriften entspricht. Eine Sorge weniger für Unternehmen wie AGO. cs

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