Textilmanagement

Textile Vollversorgung

Textilversorger Profitex übernimmt die Entwicklung bedarfsgerechter Berufskleidung, die Beschaffung, die ständige Lagerhaltung sowie die Größenanprobe und Änderung bei jedem Mitarbeiter. Der Dienstleister pflegt, repariert und tauscht automatisch aus. Neue Mitarbeiter erhalten ihre Kleidung mit Namen und Firmenlogo; die Kleidung ausgeschiedener Mitarbeiter wird zurückgenommen.

Wie dieser Full-Service in der Praxis aussieht, ließe sich beispielsweise so beschreiben: Der Pförtner am Werkstor erhält zum Schutz gegen Wind und Regen eine Funktionsjacke (Goretex-Allwetter) und beim Betreten des Gebäudes nimmt eine Sauberlaufmatte Schmutz und Nässe auf. Solchen Matten begegnet man dann überall Betrieb, denn der spezielle Flor bindet auch Öl oder Chemikalien. Am Empfang, am Eingang zu den Konferenzzimmern und anderen Bereichen mit Publikumsverkehr liegen als Imageträger spezielle Logo-Comfort-Matten im Firmen-Design. Die Mitarbeiter in der Produktion tragen Profitex-Kleidung, sei es Persönliche Schutz-Ausrüstung (PSA) oder spezielle Arbeitskleidung. Wer mit Chemikalien hantiert, trägt Chemikalienschutzkleidung.

Verteilung und Sammlung der Berufskleidung laufen über das Schranksystem-Prinzip. Das heißt: Verteilen und Einsammeln entfallen, weil jeder Mitarbeiter sein Fach mit seiner Kleidung und seinem eigenem Schlüssel hat. Die frisch angelieferte, hygienisch verpackte Berufskleidung liegt im Profitex-Verteilerschrank und getragene, verschmutzte Berufskleidung landet in einen anderen, verschlossenen Schrank. Ein Servicefahrer übernimmt die regelmäßige Leerung und legt die frischen Wäschestücke in die Schließfächer – immer für den richtigen Träger, denn jedes Kleidungsstück ist mit einem Barcode versehen.

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Für Waschräume und Toiletten bietet der Textildienstleister Duftspender, Handtuchservice oder Seifenspender und in der Kantine sind Küchenpersonal und Bedienungen mit modischen Kollektionen bekleidet.

Das Textilmanagement von Profitex ist abgestimmt auf die besonderen Anforderungen der jeweiligen Branche. Das gilt für die Lebensmittelindustrie mit ihrem RABC-System zur Erfüllung des IFS-Standards ebenso wie für die Metall- und Elektrobranche, für den ESD-Arbeitsplatz, für den Holzhandwerker oder für die Bereiche Sanitär, Heizung und Klima. ms

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