Logistikterminals

Ohne Datenterminals

an allen Ecken und Kanten wäre es beispielsweise in einer Automobilmontage kaum möglich, dass zur richtigen Zeit das passende Teil an der vorgesehenen Stelle des Montagebandes parat steht – das leuchtet ein. Noch anspruchsvoller kann die Problematik aber sein, wenn ein Logistikdienstleister den Überblick über 85.000 Behälterplätze, 145.000 Palettenplätze und auch noch kundenspezifische Lager behalten muss. Da braucht es schon ein leistungsfähiges Verwaltungssystem, um beim Kunden jedes Teil pünktlich und in der richtigen Reihenfolge anliefern zu können. Dazu kommunizieren vor Ort befindliche mobile Terminals direkt per Funk mit den Servern, wobei die Datenverbindung über das Internet läuft und folgerichtig mit allerlei Tricks gegen Hacker geschützt werden muss.

Als Terminal fungiert ein robuster mobiler Laserscanner mit der Schutzart IP 65, der auch wiederholte Stürze aus 1,8 Meter Höhe übersteht, was im rauen Logistikbetrieb mit Sicherheit vorkommt. Durch seine ergonomische Pistolenform liegt das Gerät gut in der Hand und durch das große 1/4-Zoll-VGA-Display erkennt der Mitarbeiter auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen, was Sache ist. Da das Terminal mit allen gängigen Funksystemen zusammenarbeitet, soll es sich einfach und schnell und auch ohne Software-Umstellungen integrieren lassen. Der sicheren Datensteuerung beim Ein- und Auslagern, bei der Produktionsverfolgung, Kommissionierung und Rückverfolgung steht dann nichts mehr im Wege.

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Mit dem Laserscanner lässt sich beispielsweise während der Befüllung eines Versandgestells die Artikelnummer direkt mit der Produktionsnummer abgleichen. Oder es werden Retouren abgewickelt sowie Aufträge auftrags- und kundenspezifisch zusammengestellt. Brauchen auch Sie neue Terminals, die zwar mehr können, aber sich in ein bestehendes System einfügen müssen? Dann kreuzeln Sie mal.rm

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