Berufskleider-Leasing

Wenn die Funken fliegen

Optimale Sicherheit des Mitarbeiters im Berufsalltag ist oberstes Gebot. Das gilt beispielsweise für Maschinen, die durch Sicherheitszäune abgeschirmt werden, für technische Geräte, die vor Gasen warnen, und nicht zuletzt für die Berufskleidung. Die Anforderungen an Schutzkleidung sind besonders hoch und durch entsprechende EU-Normen geregelt. Schutzkleidung besteht aus besonderen Gewebegemischen oder ist imprägniert – und gehört daher keinesfalls in die heimische Waschmaschine.

Die Schmutzwäsche wird in das dafür vorgesehene Schrankfach geworfen.

Berufskleider-Leasing bietet mannigfaltige Vorteile. In der Wäscherei sollte die Bekleidung normgerecht gewaschen, geprüft, bei Bedarf ausgebessert oder ausgetauscht werden. Diese Serviceleistungen sollten einheitlich, hygienisch saubere Kleidung und den dauerhaften Erhalt der Schutzfunktion garantieren. Bei groben Verschmutzungen, wie Fetten, Lacken und Öle hätte die Haushaltswaschmaschine kaum eine Chance. Darüber hinaus bietet der Full-Service ein echte Ersparnis: Administration, Bevorratung und Lagerhaltung der Kleidung fallen weg.

Für dauerhaften Schutz bietet Initial Textilservice Kleidungskollektionen, die den neuesten Normen entsprechen. In eigenen Wäschereien wird die Bekleidung unter RABC-Bedingungen gewaschen. Schäden im Oberstoff werden bis zu einer Größe von maximal einem Quadratzentimeter ausgebessert. Reparaturen im Oberstoff werden mit dem gleichen Gewebe ausgeführt - alles für die Sicherheit. Persönliche Schutzausrüstung (PSA) wird das im Fachjargon genannt, was bei gefährlichen Arbeiten und Tätigkeiten getragen werden soll. Nach einer gründlichen Beratung und Analyse der Arbeitsbereiche kann der Kunde des Kölner Unternehmens aus einer breiten Palette an Schutzkleidung die optimale Kollektion für sich auswählen. Nachdem alle Mitarbeiter mit den passenden Größen und Mengen individuell ausgestattet wurden, kann sich der Textilservice im Alltag bewähren: Die frische Wäsche, die trägerbezogen mit einem Barcode gekennzeichnet ist, liegt Tag für Tag im eigenen Schrankfach bereit. Schmutzige Hosen, Jacken oder Overalls werfen die Mitarbeiter einfach in einen dafür vorgesehenen Abwurfschrank, der regelmäßig geleert wird. Dafür beschäftigt das Unternehmen bundesweit mehr als 100 Textil-Servicefahrer, die jeden Kunden im regelmäßigen Turnus ansteuern.

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Ob Wetterschutz (EN 343), Warnschutz ( EN 471), Chemikalienschutz (EN 13034, Typ 6), Flamm- und Hitzeschutz (EN 531), Störlichtbogenschutz (EN 61482-1-2), Schutz vor elektrostatischer Entladung (EN 1149-3), Aluminium- oder Multifunktionsschutz. Initial bietet maßgeschneiderte PSA-Lösungen für fast alle Industrien. Wie die neue Schweißerschutz-Kollektion Profi Steel. Diese erfüllt besonders die hohen Anforderungen, die bei allen manuellen Schweißertätigkeiten, wie dem Lichtbogenschweißen und dem Elektroschweißen, verpflichtend sind.

Für gefährdete Arbeitsplätze

Die PSA-Kleidung schützt sowohl gegen Hitzeeinwirkung, Funkenflug, kleine Schweißperlen, UV-Strahlen und Metallspritzer sowie bei kurzzeitigem Kontakt mit Flammen. Zweifarbig mit roter Paspel als Merkmal der Schutzkleidung für Flamm- und Hitzeschutz abgesetzt, ist sie besonders reißfest und extrem widerstandsfähig. Als Reaktion auf die neuesten EU-Normen - bietet sie ein Höchstmaß an Schutz und Sicherheit. Seit Ende Juni 2008 ist die Kollektion nach der neuen Norm EN ISO 11611, Klasse 2 zertifiziert (löst EN 470-1 ab). Ferner ist sie nach EN 531 A, B1, C1, E2 , EN 1149-3 und EN 61482-1-2, Klasse 1 zertifiziert. Damit zählt sie zu den ersten Schweißerschutzausrüstungen, die zusätzlich zum Schutz vor Störlichtbogen nach neuester Norm und zum Schutz in explosionsgefährdeten Atmosphären auf dem Markt erhältlich sind. Für speziell gefährdete Arbeitsplätze wird neben dem Lichtbogenschutz häufig eine permanente elektrische Ableitfähigkeit zum Schutz vor elektrostatischen Zündgefahren gefordert. Um diese Auflage zu erfüllen, wurde in das Flammschutz-Gewebe ein permanent ableitfähiger Faden eingearbeitet. Damit ist die geforderte Funktion der Antistatik gewährleistet. Das hochwertige Gewebe aus Baumwolle, Polyamid- und ummantelten Carbonfasern bietet hohen Tragekomfort bei häufigem Schweißen oder Flexen.

Als zweite Neuheit im PSA-Segment gilt Profi Protect I. Diese Schutzkleidung ist für Arbeiten vorgesehen, bei denen mechanische und thermische sowie chemische Einwirkungen beachtet werden müssen. Sie ist bereits nach der seit Mai offiziell geltenden neuen EU-Norm 61482-1-2 Kl. I zertifiziert. Durch die Erfüllung einer breiten Palette an Normen (EN 470-1 /ist zur Zeit in der Zertifizierungsphase nach EN ISO 11611, Klasse 1, EN 531 A, B1, C1, E1, EN 1149-3) ist sie multifunktional einsetzbar. Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal zu anderen Schutzkleidungen ist jedoch, dass sie die Norm EN 13034, Typ 6 erfüllt. Die Träger sind somit umfassend gegen Säuren und Chemikalien, Hitze, Flammen, gelegentlichen Funkenflug, Metallspritzer und UV-Strahlen geschützt. Durch den Einsatz von PPAN ist die Kleidung inhärent, d. h. lebenslang flammhemmend und durch den zusätzlichen Einsatz von Carbon auch inhärent antistatisch ausgerüstet. Darüber hinaus ist das Gewebe gegen Flüssigkeiten imprägniert. Es besteht aus Baumwolle, PPAN und ummantelten Carbonfasern und zeichnet sich durch einen guten Tragekomfort aus. Eingearbeitete Reflexpaspeln unterstützen zudem die Sichtbarkeit der Kleidung. ee

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