Berufskleidung, Waschraumhygiene und Reinraum

CWS-boco und Initial starten Joint Venture

CWS-boco und Initial werden unter dem Dach der CWS-boco Gruppe unter der Leitung von CEO Thomas Schmidt zusammengeführt. Dieser übernimmt die Funktion von Max Teichner, der im April angekündigt hatte, das Unternehmen nach Beginn des Joint Ventures zu verlassen. Thomas Schmidt ist Vorstandsmitglied des Gesellschafters Haniel und wird zukünftig gleichzeitig die Führung des neuen Joint Ventures übernehmen.

CWS-boco und Initial starten Joint Venture

Die Bildung des Joint Venture war im Dezember 2016 durch den CWS-boco Gesellschafter Haniel und Rentokil Initial angekündigt worden. Nach der Zustimmung der europäischen Kartellbehörden hält Haniel 82 Prozent der Anteile an dem Zusammenschluss, Rentokil Initial 18 Prozent. Sitz des Unternehmens ist in Duisburg.

Es entsteht ein Unternehmen, das in 16 europäischen Ländern mit rund 10.800 Mitarbeitern tätig ist und einen Umsatz von etwa 1,1 Milliarden Euro erwirtschaften wird. CWS-boco bringt dabei sein komplettes Geschäft in 16 Ländern ein, Initial in 10 zentraleuropäischen Ländern. Der Zusammenschluss umfasst folgende Länder: Belgien, Bulgarien, Deutschland, Irland, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Bis auf Weiteres führen CWS-boco und Initial dabei ihr Geschäft innerhalb ihrer Organisation fort.

Das Unternehmen wird künftig über ein noch dichteres Servicenetzwerk an Wäschereien und Servicefahrern verfügen und damit Kunden flexibler und schneller beliefern können. „Wir freuen uns, dass wir nun mit der Bildung des Joint Ventures starten können. Sicher ist, dass unsere Kunden von der gebündelten Expertise und Erfahrung beider Unternehmen profitieren werden“, so Thomas Schmidt, CEO der CWS-boco Gruppe.

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Durch den Zusammenschluss wird das Joint Venture seine Innovationskraft verstärken. Dabei soll beispielsweise die Funktechnologie, die bereits in Spendersystemen im Waschraum eingesetzt wird, gemeinsam ausgebaut werden. Das System informiert Reinigungskräfte über die Füllstände, gibt Auskunft zum Verbrauch und steigert so die Effizienz der Arbeitsprozesse. Ebenso arbeitet das Unternehmen mit moderner UHF-Technologie in seinen Wäschereien, wodurch Prozesse transparenter werden und folglich die Servicequalität für den Kunden noch weiter steigt.

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