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Das PorträtCarpe Diem

Was ist für Sie das größte Unglück?

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Porträt: Carpe Diem

Armut und soziale Ungerechtigkeit.

Wo möchten Sie am liebsten leben?

Provence, Ligurien, Australien, Neuseeland.

Was ist für Sie das vollkommene Glück?

Nach einem erfolgreichen Tag abends mit meiner Freundin eine gute Flasche Rotwein trinken und den Tag ausklingen lassen.

Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?

Die man einsieht .

Ihr bisher größter Erfolg?

Eine schwere Lähmung durch Willen und Übungsfleiss überwunden zu haben.

Ihre Heldinnen/Helden der Gegenwart?

Krankenschwestern, Altenpfleger, Sozialarbeiter.

Wo machen Sie am liebsten Urlaub?

Überall wo die Sonne scheint und ich meinen Hobbies nachgehen kann.

Schon mal überlegt, den Beruf zu wechseln?

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Natürlich, aber die letzten Jahre nicht mehr.

Welche Eigenschaften schätzen Sie an einem Mann am meisten?

Können, soziale Kompetenz, Zuverlässigkeit.

Welche Eigenschaften schätzen Sie an einer Frau am meisten?

Können, Aussehen und ein großes Herz.

Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Mit meiner Freundin zusammensein, meinen Hobbies nachgehen, ein gutes Industriemagazin machen.

Ihr Hauptcharakterzug?

Querdenken.

Ihr größter Fehler?

Ungeduld.

Ihre Lieblingsdichter?

J.R.R.Tolkien, Terry Pratchett, John Moore...

Welches Buch lesen Sie gerade?

Dan Brown: The Da Vinci Code; Jim Rogers: Rohstoffe, der attraktivste Markt der Welt.

Was verabscheuen Sie am meisten?

Unfähigkeit im Job.

Welchen Sport treiben Sie?

Schwimmen, Mountainbiken und Rennradfahren.

Welches natürliche Talent möchten Sie gerne besitzen?

Die Bilder im Kopf, Gefühle und Stimmungen in schöne Worte fassen zu können.

Welche Website klicken Sie am häufigsten an?

www.Spiegel.de.

Wer ist für Sie ein fähiger Politiker?

Gibt‘s da noch einen? Früher vielleicht Adenauer, Brandt, Strauß, Wehner.

Ihr Lebensmotto?

Carpe Diem.

Was sollte Ihnen später einmal nachgesagt werden?

Dass ich etwas bewegt habe.

Hajo Stotz (49)

Das Interesse an Technik wurde bereits früh durch den Vater beim gemeinsamen Reparieren von Tretautos, Fahrrädern, Motorrädern und Autos gelegt. Nach Abschluss des Wirtschaftsgymnasiums studierte Hajo Stotz Maschinenbau in Karlsruhe. Seine berufliche Karriere begann er 1982 als Entwicklungsingenieur in der Automobilzulieferindustrie bei einem Hersteller von Abgasanlagen. Hier übernahm nach kurzer Zeit die Verantwortung für die Einführung eines CAD/CAM-Systems und arbeitete maßgeblich an der Einführung eines PPS-Systems in der Arbeitsvorbereitung und Produktion mit. Nach weiteren Stationen in der Fertigung und im Werkzeugbau wechselte er zum Fachjournalismus. Von 1988 bis 2004 arbeitete er beim Konradin-Verlag, u.a. als stellvertretender Chefredakteur beim Industrieanzeiger und als Chefredakteur der Computer@Produktion.

Im April 2004 übernahm er die Chefredaktion der deutschen Ausgabe des B2B-Magazins The Manufacturer aus dem britischen Conquest Business Media-Verlag.

Seit 1. Mai diesen Jahres ist Hajo Stotz Chefredakteur des Industriemagazins SCOPE.

Der Vater von drei Kindern ist geschieden und treibt gern Sport. So versucht er seit Jahren vergebens, seinem Rekord von 4.000 Fahrrad-Jahreskilometern wieder nahezukommen oder die 2.000 Meter unter 48:00 Minuten zu schwimmen.

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