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Bild: Hajo Stotz

Der oberbayerische Feinmechanik-Spezialist Michael Deckel heisst künftig Isog, wie das Unternehmen auf der Grindtec bekannt gab. Wie Geschäftsführer Martin Sackmann erläuterte, dürfe der Name Michael Deckel aus vertraglichen Gründen nicht mehr weiter genutzt werden. Sackmann, der das Unternehmen gemeinsam mit Thomas Seyßler seit Dezember 2013 führt, sagte auf einer Pressekonferenz: „Wir wollen uns künftig stärker wieder an unseren Kunden und ihren Wünschen orientieren.“ Isog stehe für mehr Kommunikation, Service und Qualität. Beispielsweise wurden die Toleranzen halbiert, das Unternehmen hat für jede Anlage einen umfangreichen, dreitägigen Abnahmetest eingeführt und die Service-Hotline wurde verstärkt und geschult. Thomas Seyßler gab zudem bekannt, dass Isog nun neben NUM-Steuerungen auch Fanuc-Steuerungen verbaue, vor allem im Hinblick auf die internationalen Märkte.

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