Schnelllauftore

Schnelles Öffnen und Schließen

sind die besonderen Eigenschaften sogenannter Schnelllauftore wie sie zu Abertausenden in Logistik- und Lagerhallen eingebaut werden. Solche Industrietore müssen allerdings über besondere Einrichtungen zum Personenschutz verfügen, um eine möglichst hohe Sicherheit im laufenden Betrieb zu gewährleisten. Dazu zählen etwa Fangvorrichtung, Lichtschranke, Sicherheitskontaktschiene und Notstopp.

Der Lüdenscheider Torbauer Seuster hat nun ein System entwickelt, das Personen- und Anfahrschutz miteinander verbindet. Erreicht wurde das durch die Kombination eines neuen Soft-Edge-Abschlussprofils und einer Anti-Crash-Einrichtung. Das Abschlussprofil zeigt sich in vertikaler Richtung sehr flexibel und in horizontaler Richtung ausgesprochen stabil. So werden Sachbeschädigungen, vor allem aber Personenverletzungen vermieden. Bei einer Kollision schaltet das Tor sofort ab. Denn in den seitlichen Kunststoff-Endstücken am Profil sind Schalter eingebaut, die den Torlauf sofort unterbrechen, wenn die Endstücke aus den Führungen gedrückt werden.

Zur (Wieder)Inbetriebnahme holt der Staplerfahrer dann den Behang auf die Vorderseite des Tores und lässt es hochfahren. Das Tor fädelt sich automatisch in die Seitenführungen ein und ist wieder voll funktionsfähig. Diese Konstruktion senkt einerseits Reparaturkosten und vermeidet andererseits Stillstandzeiten. Und die hohe Öffnungs- und Schließgeschwindigkeit sorgt wie bei allen Schnelllauftoren dafür, dass Wärmeverluste und Zugluft am Arbeitsplatz verringert werden.ms

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