Podestleitern

Erschreckende Zahlen

Die Zahlen der Berufsgenossenschaften sind erschreckend: Jedes Jahr verzeichnen sie etwa 26.000 Unfälle bei Arbeiten auf Leitern. Jeder Unfall steht für das Schicksal eines Menschen. Und für die Berufsgenossenschaften entstehen hohe Kosten. Verursacht werden die Unfälle zu 95 Prozent durch die falsche Auswahl der Leiter oder den nicht fachgerechten Umgang mit dem Steiggerät. Dabei sind in der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA), die von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern gemeinsam getragen wird, verbindliche Ziele vereinbart, nach denen in der Regel „der Verzicht auf die unsicheren, konventionellen Sprossen- und Stufenleitern“ einen erheblichen Beitrag zum Arbeitsschutzziel leistet. Denn, so kommt die BG Bau zur Schlussfolgerung: „Schon seit Jahren gibt es eine sichere Alternative.“

Podestleitern wie etwa ZAP, eine Arbeitsplattform von Zarges, erfüllen nach Ansicht der BG Bau genau diese Anforderungen. Das Podest mit umlaufendem Geländer sorgt nicht nur für einen sicheren Stand, sondern ermöglicht auch das Arbeiten mit zwei Händen. Für eine optimale Arbeitsposition kann die Arbeitsplattform in der Höhe angepasst und durch zwei Rollen an die gewünschte Position manövriert werden. „Damit“, so folgert die BG Bau, „erfüllt die Podestleiter in idealer Weise die Forderung des Arbeitsschutzgesetzes, dass Maßnahmen möglichst unabhängig vom Verhalten der Beschäftigten wirksam sein sollen.“

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Diese Arbeitsplattformen gibt es in verschiedenen Varianten: als Arbeitsbühne, Teleskop-Plattformleiter oder höhenverstellbare Plattformtreppe. Sie können zusammengeklappt, dank der integrierten Rollen leicht transportiert und innerhalb kürzester Zeit wieder aufgebaut werden. Bei Arbeitshöhen bis zu 5,60 Metern bieten sie sicheren Stand und höchstmögliche Sicherheit. Und das wirkt sich dank der flexiblen Einsatzmöglichkeiten nicht nur auf die Sicherheit, sondern auch auf die Arbeitseffizienz aus. ms

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