Schutzkappen

Von Anfang an dabei

Bereits 1990 rüstete Radolid moderne Windkraftanlagen (WKA) mit Schutzkappen aus. Seitdem sind die Anforderungen an die Anlagen kontinuierlich gestiegen. Neue Einsatzgebiete und längere Laufzeiten erfordern es, die Produkte ständig weiter zu entwickeln und zu verbessern. Inzwischen verfügt das Unternehmen über ein weites Produktspektrum, das auf die Bedingungen in der Windindustrie ausgelegt ist.

Die Schraubenabdeckungen aus Lüdenscheid leisten einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Standsicherheit von Windkraftanlagen. Durch ihre Dichtwirkung bilden sie einen effektiven Schutz gegenüber Umwelteinflüssen und einen sinnvollen Korrosionsschutz von Verankerungselementen. Dazu muss man beispielsweise wissen: 22 Prozent der Investitionskosten entfallen auf das Fundament (Quelle DEWI) einer Windenergieanlage. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, sich rechtzeitig um den Schutz dieser Komponente zu kümmern. Auch wenn es sich hier nicht um eine sogenannte „kritische Komponente“ handelt, so sind doch die Kosten immens falls eine Instandsetzung notwendig wird.
Die Rotorblätter sind das prägende Element einer Windkraftanlage. Die Rotorblattverschraubung als Verbindung zwischen dem Rotorblatt und Turbine stellt eine der wichtigsten Verbindungen dar. Korrosion oder Beschädigung kann zu schwerwiegenden Folgen führen. Um dem steigenden Sicherheitsbewußtsein der Kunden Rechnung zu tragen, hat Radolid spezielle Schutzkappen für die Lagerung, den Transport und den Betrieb entwickelt. So sind diese wichtigen Verschraubungen von Anfang an geschützt. Schutzkappen sind ein sinnvoller Schutz auch innerhalb des Turmes und des Gondelgehäuses. Sie schützen nicht nur wichtige Schraubverbindungen vor Korrosion sondern entschärfen auch spitze Ecken, an denen sich Serviceleute verletzen können. Für den kritischen Offshore-Einsatz stehen Schutzkappen mit besonders flexiblen Dichtlippen zur Verfügung. ms

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