Mapal verdoppelt Fertigungskapazitäten

Spatenstich für neue Produktionshalle bei Weisskopf

Mit dem symbolischen Spatenstich feierte die Mapal-Tochter Weisskopf vor wenigen Tagen den Baubeginn einer neuen Fertigungshalle im Meininger Gewerbegebiet Dreißigacker. Der Hersteller von Sonder- und Standardwerkzeugen aus Vollhartmetall zum Bohren und Fräsen ist seit 2012 Mitglied der Mapal Gruppe.

3D-Ansicht des geplanten Neubaus der Weisskopf GmbH in Meiningen.

Dr. Dieter Kress, geschäftsführender Gesellschafter von Mapal, Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee sowie weitere Politikprominenz nahmen an der Veranstaltung teil.

„Mit der neuen Fertigungshalle verdoppeln wir unsere Produktionsfläche und damit auch unsere Kapazitäten“, freute sich Weisskopf Geschäftsführer Robert Wörner beim Spatenstich. Denn: Verbunden mit dem Mapal Vertrieb ist das Thüringer Werk inzwischen voll ausgelastet. „Das weltweite Mapal Vertriebsnetz hat unsere Auftragslage stark erhöht“, sagte Robert Wörner.

Beim Spatenstich v. li.: Hartmuth Röser (Leiter Innovation und Umwelt, IHK Südthüringen), Ina Weiß (Thüringer Aufbaubank), Uwe Rein (Leiter Verwaltung/Vertrieb, Weisskopf Werkzeuge), Fabian Giesder (Bürgermeister Meiningen), Dr. Jochen Kress (Mitglied der Geschäftsleitung, MAPAL Dr. Kress KG), Wolfgang Tiefensee (Thüringischer Wirtschaftsminister), Dr. Dieter Kress (geschäftsführender Gesellschafter, MAPAL Dr. Kress KG), Dr. Tim Gudszend (künftiger Geschäftsführer MILLER GmbH, Altenstadt), Robert Wörner (Geschäftsführer, MILLER GmbH, Altenstadt), Volker Gunst (Architekt), Klaus Thielemann (Beigeordneter, Landratsamt Schmalkalden-Meiningen)

Neben den optimierten Prozessabläufen sowie dem wirtschaftlichen Bauen stand unter anderem ein minimierter Energieverbrauch bei der Planung der neuen Fertigungshalle im Mittelpunkt. Insgesamt wird die geltende Energiesparverordnung um etwa zehn Prozent unterschritten. Das Investitionsvolumen für die neue, rund 2.230 Quadratmeter große Halle und die neuen Maschinen beträgt rund 6,5 Millionen Euro. Bis Ende 2015 sollen der Bau der Halle und die Inbetriebnahme der Maschinen abgeschlossen sein. Im Zuge der Produktionserweiterung werden rund 20 weitere Arbeitsplätze am Standort Meiningen geschaffen. kf

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