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Artikel und Hintergründe zum Thema

Intelligente Stromzähler

Smart Grid in Action

Das Engagement von Unternehmen für energieeffizientes Handeln ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Immer häufiger investieren Unternehmen in regenerative Energien und arbeiten daran, einen Teil ihres Stroms selbst zu erzeugen. Diese Einbindung regenerativer Energiequellen stellt das Smart Grid jedoch durch immer größere Lastschwankungen vor Herausforderungen, die es intelligent auszugleichen gilt. Deshalb ist für ein stabiles Stromnetz die Harmonisierung von Stromerzeugung, -verbrauch sowie Energiezwischenspeicherung künftig von großer Bedeutung. Für die Errichtung eines Smart Grids spielen Smart Meter eine wesentliche Rolle. Sie sind die zentrale Schnittstelle zwischen Energieangebot und -bedarf und sorgen durch intelligentes Energiedatenmanagement für ein stabiles, belastbares Stromnetz. Die intelligenten Stromzähler sind nicht nur für das zukünftige Smart Grid ein wichtiger Baustein, sie bieten darüber hinaus auch für die Unternehmen einen Mehrwert wenn es darum geht, den eigenen Energieverbrauch bedarfsgerecht und zeitnah zu kontrollieren. Für die Erfassung und Darstellung des Energieverbrauchs ermitteln und verarbeiten IT-Plattformen täglich Millionen von Messdaten. Wichtig ist hierbei, dass alle Beteiligten nur diejenigen Daten einsehen können, für die sie eine Berechtigung haben – und das bei gleichbleibend hohen Sicherheitsstandards. Um diese zu erfüllen, hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) im vergangenen Jahr ein Schutzprofil für Smart Meter entwickelt. Das Unternehmen Eon Metering geht hier noch einen Schritt weiter: Über eine sogenannte Smart Solution Plattform wird die Datenfernauslese über geschützte Kanäle mit einer bedarfsgerechten Auswertung und der benutzerspezifischen Bereitstellung der Messwerte verbunden. So erhalten die Anwender die Möglichkeit ihren Energieverbrauch aktuell darzustellen und zu analysieren. Auch für Energievertriebe können die Daten aufbereitet werden. ee

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