Best practice

25 Jahre Schleef GmbH in Goslar

Schwerpunkt des Unternehmens ist, nach Aussage von Herrn Papke, der 2005 als Teilhaber in das Unternehmen eintrat, die Herstellung von Prototypen aus Kunststoff im Spritzgießverfahren nach den detaillierten Wünschen der Kunden, überwiegend aus der Automobil-, aber auch aus der Elektro- und Bauindustrie.

Die Spritzwerkzeuge für die Prototypen werden im eigenen Werkzeugbau hergestellt. Oft werden nur 250 Teile produziert, die etwa in Schaltgetrieben oder Motoren Verwendung finden. "Äußerste Präzision und Termintreue zeichnen uns aus", sagt Lutz Papke. Um dem Motto gerecht zu werden war es erforderlich im Bereich der Senkerosion in moderne Technologie zu investieren. Da man einerseits eine benutzerfreundliche, flexible Maschine gesucht hat, die den täglich wechselnden Anforderungen gerecht wird, andererseits von der schnellen Schruppbearbeitung bis zum Feinstschlichten für alle Anwendungsgebiete gerüstet sein will hat sich H. Papke für die Senkerodiermaschine Mitsubishi EA8 mit Verfahrwegen von 350 x 250 x 250 mm ( x/y/z) entschieden. Überzeugt hat von Anfang an die einfache Menüführung mit welcher der Anwender durch die erforderlichen Eingaben geführt wird. Durch die Eingabe des gewünschten Endergebnisses werden automatisch die passenden Bearbeitungsparameter ausgewählt und selbständig die Verknüpfung zu den Elektroden hergestellt, die in einem 4-fach Elektrodenwechsler untergebracht sind.

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Gegründet 1981 als Ein-Mann-Betrieb , zählt das Unternehmen mit seinen neun Mitarbeitern heute zu den anerkannten Spezialisten für Prototypen- und Kleinserienfertigung. Gründer Jürgen Schleef starb im Jahr 1999, seine Ehefrau Christel Schleef ist nach wie vor in der Firma tätig. Seit Oktober 1986 befindet sich das Unternehmen im Gewerbegebiet Goslar ¿ Bassgeige. 1991 wurde die Produktionsfläche auf 300 Quadratmeter erweitert.

Gegründet 1981 als Ein-Mann-Betrieb , zählt das Unternehmen mit seinen neun Mitarbeitern heute zu den anerkannten Spezialisten für Prototypen- und Kleinserienfertigung. Gründer Jürgen Schleef starb im Jahr 1999, seine Ehefrau Christel Schleef ist nach wie vor in der Firma tätig. Seit Oktober 1986 befindet sich das Unternehmen im Gewerbegebiet Goslar ¿ Bassgeige. 1991 wurde die Produktionsfläche auf 300 Quadratmeter erweitert. Aus Anlass des 25. Jubiläums nahm die Firma Schleef am 3. November ihr hochmodernes Erodierzentrum, bestehend aus einem Mitsubishi Drahterodiersystem FA10-S und einem Mitsubishi Senkerodiersystem EA-8, in Betrieb.

Der Einsatz eines leistungsfähigen CAD / Cam-Systems ermöglicht einerseits das Einlesen von spezifischen Kundendaten als auch die Durchgängigkeit zu den Fertigungsanlagen.

Bei der geplanten Investition standen für Herrn Papke und seine Mitarbeiter noch weitere Überlegungen im Vordergrund. Für Unternehmen der gummiverarbeitenden Industrie werden elektropneumatische Stanzeinheiten entwickelt und gefertigt, mit deren Hilfe z.B. Gummischnitte für Türdichtungen in der Automobilindustrie vorgenommen werden. In der Vergangenheit wurden die Komponenten für den Schnittebau extern drahterodiert. Um dem wachsenden Termindruck der Präzision und der Flexibilität gerecht werden zu können traf H. Papke die Entscheidung auch in die für das Unternehmen neue Technologie der Drahterosion zu investieren. Wichtige Punkte für seine Entscheidung waren Präzision und Zuverlässigkeit der Maschine, beide Technologien - Senk- und Schneiderosion - aus einer Hand sowie kompetente anwendungstechnische Unterstützung.

Diese Forderungen sah man im Hause Schleef in einer Zusammenarbeit mit Mitsubishi erfüllt. Die Mitsubishi Schneiderodiermaschine FA10-S deckt mit ihren Verfahrwegen von 350 x 250 x 220 mm (x/y/z) ab. Dieses universell einsetzbare Erodiersystem erschließt unserem Unternehmen mit erzielbaren Oberflächenqualitäten von Ra 0,2¿ und Plan-Parallelitäten von 2¿ neue Betätigungsfelder, so Lutz Papke, der in Zukunft mit dieser Neuanschaffung auch im Bereich der Lohnfertigung tätig werden möchte. Die Maschinen passen in die Dimensionen des vorhandenen Maschinenparks, und rundet so das Spektrum des Unternehmens ab.

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