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CybersecuritySicherheit durch maschinelles Lernen

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TrübungsmessgerätEinbauen, anschließen und es funktioniert

das ist jetzt zum Greifen nahe - wenn man den richtigen Sensor einsetzt. Diesem Wunsch kommt das Trübungsmessgerät TM90 von der Firma Martens Elektronik sehr nahe. Die kompakte, vormontierte Einheit besteht aus der Armatur, zwei Sendeinheiten und der Empfängereinheit. Als Material für die Armatur kann zwischen Edelstahl und Kunststoff (PP oder PVC) gewählt werden. In den Prozess wird das Messgerät mit einem der zahlreichen Prozessanschlüsse wie z.B. beidseitiger Verschraubung, Clamp, Flansch oder anderen integriert. Die beiden Sendeeinheiten lassen sowohl eine Messung im 90°-Streulichtverfahren oder im 180°-Durchlichtverfahren zu, wodurch ein Messbereich von 0,01 FNU bis 1000 FNU abgedeckt wird.

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Trübungsmessgerät: Einbauen, anschließen und es funktioniert

Die Empfänger- und Auswerteeinheit stellt den „schlauen Kopf“ des Systems dar. Von ihr wird automatisch zwischen den beiden Messverfahren umgeschaltet, je nach empfangener Stärke des Lichtsignals. Der Messbereich wird über DIP-Schalter ausgewählt und damit auch dem Ausgangssignal 4-20mA zugeordnet. Als klassischer 4-Draht-Sensor benötigt der TM90 eine Versorgung von 24V DC und gibt als aktives Signal 4-20mA aus. Da das System vormontiert geliefert wird, bleibt dem Anwender nur noch den Messbereich einzustellen und der Einbau in den Prozess. Um zyklische Kalibriervorgänge vorzunehmen, muss der TM90 nicht aus dem Prozess entfernt werden. Jedem Gerät liegt ein Kalibrierset bei, welches eine Kalibrierung in der Armatur ermöglicht. st

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