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RobotersteuerungenSchneider Electric: Barrieren auf Steuerungsebene müssen fallen

Integration von Robotersteuerungen

Mit Blick auf die Optimierung von Produktionsprozessen eröffnen Industrieroboter dem Maschinenbau in vielerlei Hinsicht interessante Perspektiven. Denn diese spielen zunehmend eine Schlüsselrolle auf dem Weg zur intelligenten Produktion. Das hat auch Automatisierungsspezialist Schneider Electric erkannt.

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FrequenzumrichterEin neues Fernwartungskonzept

ist das Highlight des Umrichters Posidyn SDS 5000 von Stöber Antriebstechnik. Denn es bietet ein nennenswertes Kosteneinsparungspotenzial auch für Aufgaben, die unter Umständen trivial und schnell lösbar sind. Dieses Potenzial kann aber nur dann gehoben werden, wenn ausnahmslos alle Vorgänge und Abläufe, die ein Techniker vor Ort leistet, auch über die Ferne möglich sind. Genau hier setzt der Lösungsansatz des Unternehmens an. So können über die Fernwartung vom einfachen Ändern eines Parameters bis hin zur Übertragung neuer Gerätefirmware, dem so genannten Live Firmwareupdate, alle notwendigen Wartungsarbeiten durchgeführt werden.

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Frequenzumrichter: Ein neues Fernwartungskonzept

Nicht nur das Was, sondern auch das Wie entspricht bei der Fernwartung 1:1 dem Ablauf, wie er abliefe, wenn der Service Techniker vor Ort wäre. Der Betreiber vor Ort löst eine Anforderung der Fernwartung aus. Dies geschieht in einfacher Weise z.B. über die SPS oder direkt am Gerät. Damit beauftragt und autorisiert er den Service Techniker zum Eingriff in die Maschine. Neben all diesen inhaltlich wichtigen Punkten stellt dieses Konzept auch die geringsten Anforderungen an die IT-Abteilungen der beteiligten Parteien. So müssen keine speziellen Ports freigeschaltet oder gesonderte Netzwerke eingerichtet werden. Alle Kommunikationsvorgänge verwenden das Prinzip von Ethernet und Internet-Verbindungen und starten immer mit einer ausgehenden Verbindung. So findet die Kommunikation auch problemlos über Proxy-Server und Firewalls statt. Der selbstkonfigurierende Integrated Bus (IGB) gehört zur Grundausstattung des neuen Servoumrichters. Mit dieser Technologie lassen sich vielfältigste Kommunikations- und Funktionskonzepte zwischen mehreren Servoumrichtern und den Schnittstellen in Echtzeit kontrollieren. Jeder im IGB-Netzwerk befindliche Posidyn-Umrichter sendet auf dem IGB-Motionbus zyklisch Daten und kann wiederum selbst auf die Daten im Netz zugreifen. Zur Kommunikation mit einer übergeordneten Steuerung kann optional ein Feldbus (z. B. Profibus, CAN, EtherCAT) eingesetzt werden.

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Als Systemanbieter für antriebstechnische Lösungen bietet das Unternehmen mit dem neuen Umrichter auch ein Bremsenmanagement, das auf die Servomotor Baureihen ED und EK sowie für Servostop, die Sicherheitsbremse im Getriebemotoradapter, abgestimmt ist. Es enthält Funktionen, wie zyklischer Bremsentest und Bremsen einschleifen. st

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