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RobotersteuerungenSchneider Electric: Barrieren auf Steuerungsebene müssen fallen

Integration von Robotersteuerungen

Mit Blick auf die Optimierung von Produktionsprozessen eröffnen Industrieroboter dem Maschinenbau in vielerlei Hinsicht interessante Perspektiven. Denn diese spielen zunehmend eine Schlüsselrolle auf dem Weg zur intelligenten Produktion. Das hat auch Automatisierungsspezialist Schneider Electric erkannt.

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Digitaler DC/DC-WandlerMaximale Digitalisierung

Als Nachfolgemodelle der erfolgreichen Wandlerserie GWH500 sind die Modelle der Reihe GWHD500 durch die Verwendung von zwei 16Bit DSP mit reichlich Intelligenz ausgestattet.

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Digitaler DC/DC-Wandler: Maximale Digitalisierung

Die Verwendung zweier miteinander kommunizierender DSP (je ein DSP für Primär- und Sekundärkreis) ermöglicht nicht nur die digitale Regelung der Ausgangsspannung, respektive des Ausgangsstroms, sondern zusätzlich eine digitale Signalführung in der Gegenkopplung unter Verwendung digitaler magnetischer Koppler an Stelle konventioneller Optokoppler. So wird ein maximaler Grad von Digitalisierung erreicht, das heisst es werden analoge Schaltungskomponenten eingespart und die Anzahl der Bauteile reduziert. Dadurch wird die Störanfälligkeit verringert sowie die Zuverlässigkeit in beträchtlichem Maß erhöht.

Die Erfassung von Ausgangsspannung und Ausgangsstrom erfolgt durch eine hochwertige Messelektronik, die bei jedem Gerät individuell kalibriert wird. Digital verfügbar sind zusätzlich Eingangsspannung sowie die Temperatur an mehreren Stellen im Gerät. Hierdurch wird ein rasches und einstellbares Reagieren auf bestimmte Ereignisse ermöglicht und ein maximaler Schutz gewährleistet.

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Neben Spannung und Strom lassen sich bei Bedarf eine Reihe von Betriebsgrößen, Grenzwerten, Stati und Modi über die Schnittstelle ein- und auslesen. Die Geräte der Serie GWHD500 von Zentro-Elektrik bieten die Möglichkeit, die voreingestellte Konfiguration zu verändern. So lassen sich Ausgangsspannung und maximaler Strom im Bereich von 50 bis 120 Prozent einstellen. Ebenfalls konfigurierbar ist das Verhalten im Störfall (Überspannung, Übertemperatur, Eingangsunterspannung, etc.).
Die Kommunikation mit dem Gerät erfolgt über eine galvanisch getrennte, digitale serielle Schnittstelle nach EIA485 (RS485) über ein firmeneigenes Protokoll. Damit ist die Anbindung an gängige Feldbustypen möglich. Die Schnittstelle dient auch zur Stromaufteilung (current share) beim Parallelbetrieb mehrerer Geräte. In der Vorbereitung der Pforzheimer Spezialisten sind die Implementierung von Profibus DP oder CANopen Protokollstacks. st

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