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Persönliche Schutzausrüstung3M zahlt 2 Mrd. US-Dollar für Scott Safety

Rundum geschützter Feuerwehrmann

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Kreislauf-AtemschutzgeräteWer sich ins Feuer wagt

braucht neben Mut und Erfahrung auch einen stabilen Kreislauf und ,,frische" Luft. Kreislauf-Atemschutzsysteme wie sie Dräger Safety herstellt, gehören daher zur unverzichtbaren Ausrüstung der Feuerwehren. Sie versorgen den Brandbekämpfer mit bis zu vier Stunden Atemluft, und lassen ihn damit selbst in sauerstoffarmer und schadstoffhaltiger Umgebung ruhig Blut behalten. Die neuste Version dieser Rucksack-Geräte verfügt außerdem über eine elektronische Signal- und Warneinheit. Diese zusätzliche Schutzeinrichtung informiert den Mann im Feuer über Restgebrauchszeit, Temperatur, Flaschendruck und Einsatzzeit seines Atemschutzgerätes. Gleichzeitig werden alle Einsatzdaten dokumentiert und an die Überwachungstafel gefunkt.

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Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit: Wer sich ins Feuer wagt

Das Funktionsprinzip des Atemschutzgerätes ist übrigens bewusst einfach angelegt: Die Atemluft zirkuliert in einem geschlossenen Kreislauf und ein CO2-Absorber bindet das in der ausgeatmeten Luft enthaltene Kohlenstoffdioxid. Die Atemluft wird aus der Sauerstoffflasche mit Sauerstoff angereichert. Bevor die regenerierte Luft dann wieder eingeatmet wird, durchströmt sie zunächst noch einen Atemluftkühler. Ein ständiger leichter Überdruck im Kreislauf verhindert das Eindringen von Schadstoffpartikeln.

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Weitere Kennzeichen der Geräte: Verbessertes Tragesystem, Rüttelsicherung für den Transport im Fahrzeug und eine transparente Wiederfüllpatrone. Diese Atemschutzsysteme kommen bei Berufs- und Industriefeuerwehren zum Einsatz. Oder auch im Bergbau sowie bei Ver- und Entsorgungsbetrieben.ms

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